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Wenn an den Börsen aus wahnsinnig übertrieben völlig verrückt wird

Von Stockstreet GmbH (Sven Weisenhaus)Marktüberblick09.07.2020 09:43
de.investing.com/analysis/wenn-an-den-borsen-aus-wahnsinnig-ubertrieben-vollig-verruckt-wird-200441147
Wenn an den Börsen aus wahnsinnig übertrieben völlig verrückt wird
Von Stockstreet GmbH (Sven Weisenhaus)   |  09.07.2020 09:43
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Am Donnerstag vergangener Woche hatten Jochen Steffens und ich unseren Lesern in der Wochenausgabe des Premium-Trader geschrieben, dass die aktuellen Entwicklungen an den Aktienmärkten inzwischen immer mehr an die „Neuer Markt“-Blase um das Jahr 2000 herum erinnern. „Zumal auch jetzt wieder insbesondere Internet- und Technologieunternehmen auf immer höhere Kurse und damit Bewertungen getrieben werden. Der Nasdaq 100 hat gestern mit mehr als 10.300 Punkten schon wieder ein neues Allzeithoch erreicht, während Dow Jones und S&P 500 noch in Konsolidierungen stecken“, war dazu zu lesen.

Und als prominentestes Beispiel dafür und dass wir uns auch aktuell wieder in einer ähnlichen Übertreibung wie damals befinden, nannten wir Tesla (NASDAQ:TSLA): „Die Aktie des Elektro-Autobauers stieg auf mehr als 1.100 Dollar und erreichte damit einen Börsenwert von rund 210 Milliarden Dollar. Tesla ist damit nun der Autohersteller mit dem weltweit höchsten Börsenwert. Dabei machte das Unternehmen im 1. Quartal 2020 gerade einmal einen Gewinn von 16 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 5,99 Milliarden Dollar. Und Tesla verkaufte im vergangenen Jahr nur knapp 370.000 Fahrzeuge, während Toyota (T:7203) mehr als 10 Millionen Wagen absetzte und dennoch mit seinem Börsenwert nur noch auf Platz 2 rangiert.“ Nun, inzwischen notiert Tesla schon bei 1.400 Dollar, also noch einmal 300 Dollar bzw. 27 % mehr – weniger als eine Woche später.

Viele werden sich nur noch dunkel an die Zeit der „Neuer Markt“-Blase erinnern, andere werden zu dieser Zeit noch gar nicht gehandelt haben. Immerhin liegt dieses Ereignis rund 20 Jahre zurück. Also folgt heute ein höchst aufschlussreicher Rückblick

Der wahnsinnige Anstieg
Der Nasdaq 100 stand am 16.07.1996 erst bei 572 Punkten. (Das mag man mit Blick auf den vorgestrigen Stand von zwischenzeitlich 10.572 Punkten – also exakt 10.000 Punkte mehr – kaum glauben.) Doch nach nur zwei Jahren war er damals immerhin schon auf 1.485 Punkte nach oben gesprungen, also um rund 900 Zähler bzw. 160 %.

Nasdaq 100 - Kursanstieg von 1996 bis 1998
Nasdaq 100 - Kursanstieg von 1996 bis 1998

160 % in nur zwei Jahren, das ist ohne Frage schon ein wahnsinniger Anstieg für einen Aktienindex! Zu diesem Zeitpunkt fingen erfahrene Analysten und Spekulanten bereits an, den Markt als stark überbewertet zu bezeichnen.

Total (PA:TOTF) verrückt
Aber der Anstieg ging weiter und die Übertreibung wurde zum Programm eines entfesselten Marktes. Denn nach einer saisonal typischen Konsolidierung vom Sommer bis zum Herbst 1998 stieg der Nasdaq 100 nun in nur drei Monaten um fast 1.100 Zähler bzw. 100 % von 1.056 auf 2.152 Punkte.

Nasdaq 100 - Kursanstieg von 1998 bis 1999
Nasdaq 100 - Kursanstieg von 1998 bis 1999

1.100 Punkte bzw. 100 % und somit eine Verdopplung in nur drei Monaten! Jeder halbwegs vernünftige Analyst bezeichnete damals diese Entwicklung als „völlig verrückt“. Und aus diesem Grund verabschiedeten sich Anfang 1999 viele institutionelle Anleger aus dem Markt. Das zeigte sich auch daran, dass anschließend die Kurse bis Juni / Oktober 1999 seitwärts liefen. Aber warum sind sie in dieser Zeit nicht gefallen?

Kleinanleger kauften den Profis ihre überteuerten Aktien ab
Es kam zu einem Phänomen, dass im Abstand von Jahrzehnten immer wieder die Börse heimsucht. Und es ist die stärkste, aber auch unberechenbarste Kraft, die es an den Märkten gibt: Die Macht der entfesselten und gierigen Kleinanleger! Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Kleinanlegern und institutionellen Anlegern: Institutionelle Anleger legen meistens ihren Fokus auf die fundamentale Bewertung einer Aktie.

Kleinanleger, besonders diejenigen in solchen Kleianlegerrallys, die erst neu in den Markt strömen und dementsprechend wenig Erfahrung mitbringen, kennen sich dagegen kaum bis gar nicht mit fundamentaler Analyse aus. Sie reagieren lediglich auf Kursgewinne, die in der jüngeren Vergangenheit erzielt wurden und gehen davon aus, dass sich diese in die Zukunft fortsetzen. Und so sind es eben diese unerfahrenen Kleinanleger, die Aktien noch zu Bewertungen kaufen, die jenseits jeder Vernunft liegen.1999 geschah genau das. Angezogen von den (Medien-)Berichten über die hohen Gewinne der vergangenen Jahre, Monate, Wochen oder auch nur Tagen strömten immer mehr dieser unerfahrenen Kleinanleger in den Markt und kauften die schon absurd hoch bewerteten Aktien. Und so erklärt sich das, was dann folgte: Anfang Juni 1999 zündete der Markt die nächste und letzte Stufe der damaligen Blase.

Die völlige Übertreibung
Nach dem zuvor bereits unglaublich starken Anstieg wurde der Markt total verrückt. Der damals als „Hausfrauenrally“ bezeichnete Anstieg übertraf alles. Der Markt stieg vom Juni 1999 bis März 2000 um sagenhafte 2.857 Zähler bzw. weitere knapp 150 % auf 4.816 Punkte und ging damit in eine völlige Übertreibung über, zumal sich die Aufwärtsbewegung ab Oktober 1999 noch einmal deutlich beschleunigte und der eigentliche Anstieg somit wieder nur wenige Monate (5) dauerte.

Nasdaq 100 - Kursanstieg von 1999 bis 2000
Nasdaq 100 - Kursanstieg von 1999 bis 2000

Die euphorische Stimmung der Kleinanleger erreichte den Siedepunkt. Kritische Stimmen gab es kaum mehr, beziehungsweise es hörte niemand auf sie. Warnende Experten wurden stattdessen sogar ausgelacht, als veraltete Miesepeter bezeichnet, etc. (so wie aktuell Warren Buffet als alt und unfähig bezeichnet wird, weil er sehr viel Cash aufgebaut hat).

Wenn man sich jedoch bewusst macht, dass der Nasdaq100 in nur knapp vier Jahren (Juli 1996 bis März 2000) um 741,96 % gestiegen ist, wird schnell klar, dass es natürlich nicht so weitergehen konnte. Die Blase platzte.

Vergleich: damals mit heute
Ich möchte Ihnen dazu nun noch einen weiteren Chart zeigen:

Nasdaq 100 - Vergleich damals und heute
Nasdaq 100 - Vergleich damals und heute

Er zeigt den Kursverlauf des Nasdaq 100 von 1996 bis 2000 (rot) und seine aktuelle Entwicklung (schwarz). (Der rote Kursverlauf ist nach rechts und unten verschoben, damit man die Parallelität besser erkennt.) Die Ähnlichkeit ist mehr als verblüffend, vor allem, wenn man den Corona-Einbruch einmal außen vorlässt. Dieser Vergleich ist also ein Hinweis darauf, dass wir uns wahrscheinlich wieder nahe eines entscheidenden Hochs befinden.

Millionen Kleinanleger strömen an die Börsen
Zumal es auch aktuell wieder sehr deutliche Anzeichen dafür gibt, dass unerfahrene Kleinanleger überteuerte Aktien von Profis abkaufen. So war in der eingange genannten Wochenausgabe des Premium-Trader auch zu lesen, dass man an die Zeiten des Neuen Marktes derzeit auch deshalb erinnert wird, weil weltweit wieder „Millionen Kleinanleger an die Börsen stürmen. Medienberichten zufolge haben sich hierzulande jüngst weit mehr als 500.000 Menschen mit neuen Depots an die Börse gewagt. Flatex vereichnete zum Beispiel mit circa 70.000 neuen Depotkunden und damit einem Plus von 20 % ein absolutes Rekordhalbjahr. Bei der Comdirect-Bank eröffneten allein in den Monaten März und April jeweils mehr als 50.000 Anleger neue Depots, drei- bis viermal so viele wie in den entsprechenden Vorjahresmonaten“.

Torsten Ewert schrieb seinen Lesern des Geldanlage-Brief in der Wochenausgabe vom vergangenen Freitag: „In den USA gewann die Trading-App Robinhood laut Forbes allein im 1. Quartal 3 Millionen neue Kunden. Das sind satte 0,9 % der US-Bevölkerung! In Deutschland steigerte der Billigbroker Trade Republic zwischen Februar und April seine Kundenzahl um mehr als 50 %...

Das Problem ist nun, dass solche Kleinanleger-Rallys in ihrer Macht und ihrer Beständigkeit nicht zu prognosizieren sind. Man kann also nicht sagen, wie lange diese noch gehen wird. Doch das ist auch nicht wichtig, denn entscheidend ist es, zu wissen, dass wir uns in der letzten Stufe der Rally befinden. Wobei dies womöglich schon nur noch für die Technologieaktien gilt. Denn im DAX, Dow Jones und S&P 500 stecken wir vielleicht bereits in Phase 3 oder 4 eines Crashs.

Kommt wieder ein langer Bärenmarkt?
Werden Sie also jetzt höchst vorsichtig! Denn was der Rally im Jahr 2000 folgte, waren drei Jahre Crash:

Nasdaq 100 - Platzen der
Nasdaq 100 - Platzen der

Die Kurse fielen dabei fast wieder auf das Anfangsniveau von 1996. Sehr viele der unerfahrenen und gierigen Kleinanleger, die nie langanhaltend fallende Kurse erlebt haben und jeden neuen, tieferen Dip zum Nachkaufen nutzten, verloren viel Geld und gingen aus dem vorangegangenen Boom teilweise sogar stark überschuldet hervor, ohne diesen überhaupt richtig mitgemacht zu haben. Und das könnte sich bald wiederholen.

Machen Sie also nicht den Fehler, den damals so viele gemacht haben. Buy the Dip (Kaufe den Rücksetzer) ist in Aufwärtstrend sinnvoll. Aber irgendwann wird diese Taktik sehr teuer bis ruinös. Denn dann funktioniert sie nicht mehr…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus

Wenn an den Börsen aus wahnsinnig übertrieben völlig verrückt wird
 

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Kommentare (18)
Sascha Kupcic
Sascha Kupcic 11.07.2020 10:38
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Hat der absturz der dotcom Blase eigentlich alle Aktien mitgenommen, oder nur jene, welche absolut überbewertet waren? Weil es gibt ja durchaus Aktien vor allem im europäischem Raum, welche aktuell recht fair bewertet sind.
Omga HQ
Omga HQ 11.07.2020 10:38
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Es gab nur sehr wenige Werte, die nicht völlig überbewertet waren und natürlich haben so ziemlich alle Federn lassen müssen und zwar reichlich. Man sollte nicht vergessen, dass auch ein gut aufgestelltes Unternehmen mit Zukunft zu hoch bewertet sein kann. Wann ist hoch zu hoch? Das muss jeder für sich entscheiden. Für mich ist hoch spätestens dann zu hoch, wenn bei vernünftigen Annahmen das Unternehmen den Preis der Aktie innerhalb meiner Lebenserwartung nicht verdienen kann. Spätestens! Ich verleihe schließlich auch kein Geld, dass ich innerhalb meiner Lebensspanne nicht zurückbekommen kann. Wozu auch?
Oliver Schaffer
Swordfish 11.07.2020 0:24
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Mich amüsiert hier die hohe Anzahl an negativen thumbs königlich...hier scheint ne Menge Frustpotenzial unterwegs zu sein...typisch deutsch...ich bin zwar Berliner,lebe aber hauptsächlich in New York und Boston...schon interessant,wenn man die unterschiedlichen Blickwinkel und Mentalitäten miteinander vergleicht..der skeptisch deutsche Kleingeld Hans ist tendenziell einer,der anderen den Erfolg nicht gönnt,während der durchschnittliche Ami positiv denkend durch den Erfolg anderer eher motiviert wird...Wo ist eigentlich dieser Untergangsprophet Helmut Brauner oder so ähnlich geblieben??:-))...hat der hier nicht ständig was von DAX 3.000 Punkte gefaselt und hirnverbrannte Thesen verbreitet??Aber hey,who cares...
Omga HQ
Omga HQ 11.07.2020 0:24
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Das ist keineswegs typisch deutsch, sonder typisch kleingeistig. Wer das als typisch deutsch empfindet, schiebt wohl lediglich die eigenen Defizite auf die eigene Nationalität. Keine Ahnung was das soll. Skepsis mit Missgunst in einen Topf zu werfen, halte ich ebenfalls für Unfug. Da besteht keinerlei kausaler Zusammenhang, denn Skepsis weckt den vernünftigen Wunsch, sich selbst in die Lage zu versetzen, angebliche Tatsachen und Sachverhalte einer kritischen Prüfung unterziehen zu können, statt sich auf die Dauerwerbesendungen anderer verlassen zu müssen. Wie man eine solche Haltung herabsetzen kann, aber dafür die angeblich typisch amerikanische Cheerleader-Neigung über den grünen Klee loben will, das ist mir schleierhaft. Das geht nur wenn man selber gerne das Denken anderen überlässt und diesen dann lieber zujubelt, statt den eigenen Kopf zu benutzen. Ich zumindest verspüre keine Missgunst, wenn jemand bei hohem Risiko hohe Profite einfährt.
Oliver Schaffer
Swordfish 10.07.2020 12:06
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Immer wieder schön,wie sich die Lager spalten...in diejenigen,die seit März/April dabei sind und diejenigen,die frustriert an der Seitenlinie stehen...:-))...ich bleibe im US Techsektor long und kaufe Korrekturen nach...das Digitalzeitalter hat gerade erst begonnen...
Al Ba
Al Ba 10.07.2020 12:06
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👍 so siehts aus , weiter so
Jörg Holl
Jörg Holl 10.07.2020 12:06
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Die heute vor zu hohen Kursen warnen, haben im März vor einem voreiligen Einstieg gewarnt. Diese Leute verbreiten so lange ich an der Börse bin, immer wieder denselben Unsinn. Wenigstens bekommen die Tesla Shorties das Fell über die Ohren gezogen.
Omga HQ
Omga HQ 10.07.2020 12:06
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Die Kommentare hier sind so sinnvoll, wie der Hype um den es geht. Das digitale Zeitalter ist ein unfassbar alter Hut, neu ist nur die Präsentation. Der Artikel bringt die Situation auf den Punkt und für jeden der die Lage einer kritischen Prüfung unterzieht ist sonnenklar, dass der Auftrieb ständig neues Geld braucht. Sobald alle drin sind ist der Sack zu und der Boden öffnet sich. Nur das wann ist hier noch fraglich.
Alexander Mudrow
Alexander Mudrow 10.07.2020 12:06
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Omga HQ Gehaltvolle Kommentare. Danke. Schade, dass ich dir nicht folgen kann!
Micha vom Meer
Micha vom Meer 10.07.2020 10:59
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Hat jemand schon mal einen positiven Artikel von Herrn Weisenhaus gelesen?
Silvio Hoppe
Silvio Hoppe 09.07.2020 19:40
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...aber was ich mir gearde überlegt habe :-) wenn all die Profis verkaufen und die unerfahrenen „Kleinanleger“ kaufen und dann das viel beschworene Buy and Hold machen, gibt es bald keine Aktien mehr zum kaufen und die Kurse steiegn noch weiter. Viel Glück allen Investierten
Silvio Hoppe
Silvio Hoppe 09.07.2020 19:35
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Ich denke vorsicht ist sicher angebracht. Danke für den Artikel.
Malcom Pac
Malcom Pac 09.07.2020 19:08
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Auf fallende Kurse setzen ist halt schwieriger als Kleinanleger. Hier könnte der Profi Instrumente erläutern.
Frank Invest
Frank Invest 09.07.2020 18:04
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Gab es da nicht auch eine Wortmeldung: "Don't fight the FED,..." oder so ähnlich? Kann man das auch frei übersetzen, Don't fight the FED and EZB and BOJ and .....??? Müßten die Kurse nicht auch das von den Zentralbanken in das System gepumpte Geld widerspiegeln? Oder bleibt das gepumpte Geld wo hängen .... ?
Roberto Rogler
Roberto Rogler 09.07.2020 14:43
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der Markt hat Recht und nicht dieses tägliche bla bla
Oliver Schaffer
Swordfish 09.07.2020 14:43
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Insbesondere bei Wachstumsaktien im Tech,-oder Wasserstoffsektor wird die Zukunft gespielt...da herrschen völlig andere Bewertungsansätze...Amazon ist dafür ein typisches Beispiel..die halte ich seit 2002...viele haben dabei vergessen,dass Amazon 2001 ca.90% Ihres Wertes eingebüsst hatten...aber bei solchen Werten gelten keine klassischen Bewertungsmasstäbe wie KGV,sondern Cashflow...sonst wären es keine Wachstumsaktien...und auch damals gabs dieses Geblubber von Anlegern und Analysten,die keine Visionen hatten...der Rest ist Geschichte...that‘s it...
Roberto Rogler
Roberto Rogler 09.07.2020 14:43
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es geht weiter aufwärts egal was die Angsthasen täglich von sich geben. Der Chart des S&P 500 geht seit Jahrzehnten steil
Kai Otto
Kai Otto 09.07.2020 13:28
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Nicht auf Pump kaufen! Dann kann man ein Down auch gut aussitzen und geht nicht überschuldet aus der Sache hervor.
 
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