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Die Bitcoin-Party ist vorbei - das ist der Grund

Krypto22.01.2022 09:33
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2/2 Bitcoin-Marktkapitalisierung/Globale Geldmenge (M2) 2/2

Investing.com - Den Befürwortern von Alternativen zum Dollar stehen keine leichten Zeiten bevor.

Nach fast zwei Jahren extremen Gelddruckens zur Rettung der US-Wirtschaft im Zuge der Pandemie steuert die US-Notenbank Fed auf einen aggressiven Kurswechsel zu, um die Kaufkraft der Weltreservewährung zu verteidigen.

Dass das entmutigende Nachrichten für all jene sind, die darauf setzten, dass die Pandemie den endgültigen Niedergang der Papierwährung einläuten würde, versteht sich von selbst. Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, stehen knapp 50 % unter ihren Höchstkursen aus dem Vorjahr, während Gold - der traditionellere "Wertspeicher" - um fast 10 % abgerutscht ist. Und für sie - also Bitcoin und Gold - dürfte es noch schlimmer kommen, bevor es wieder besser wird.

Anlagen zur Inflationsabsicherung funktionieren in der Regel nicht dann am besten, wenn die Inflation bereits am höchsten Punkt angelangt ist, sondern dann, wenn die Zentralbank den Eindruck erweckt, als sei sie bereits extrem weit "hinter der Kurve" zurückgefallen und zu langsam, um eine gefährliche Kette von Ereignissen zu stoppen, bei der sich Löhne und Preise gegenseitig hochtreiben.

Dieser Moment, in dem der Markt kurzzeitig an der Entschlossenheit der Zentralbank gezweifelt hatte, alles, wirklich alles, zur Bekämpfung der Inflation zu tun, war vorbei, als Fed-Chef Jerome Powell Anfang Dezember vor dem Kongress sagte, es sei "Zeit, das Wort vorübergehend" zu streichen. Zuvor war die Federal Reserve noch felsenfest davon überzeugt, dass sich die durch die Pandemie verursachten Verwerfungen bei den Verbraucherpreisen in kurzer Zeit selbst korrigieren würden.

Spätestens seit Dezember befindet sich die Fed nun im Aufholmodus und macht dem Markt mit deutlichen Worten klar, dass sie eine Abwertung des Dollars unter allen Umständen verhindern will. Im Rahmen der Bestätigungsanhörung vor dem Senat für seine zweite Amtszeit sagte Powell, er werde eine "Verfestigung" der Inflation nicht zulassen. Diese Aussage war wichtiger als das 40-Jahreshoch, das die Inflation in den USA im Dezember erreicht hatte.

Zwar zögerten die Märkte anfangs, solche Zusagen für bare Münze zu nehmen, doch allmählich beginnen sie zu realisieren, der Fed ist es ernst. Den Fed-Daten zufolge erreichten die marktseitigen Erwartungen für die Inflation in fünf Jahren Mitte Oktober mit 3,17 % ihren Höhepunkt. Ende dieser Woche waren sie bereits auf 2,74 % zurückgefallen.

Die Underperformance von Bitcoin gegenüber Gold in dieser Zeit - nach einer ebenso starken Outperformance in den vorangegangenen 12 Monaten - lässt viele zu dem Schluss kommen, dass es sich bei digitalen Währungen gar nicht um Instrumente zur Inflationsabsicherung handelt, sondern eher um Risiko-Assets, die sich parallel zu Aktien und anderen spekulativen Anlagen entwickeln.

In einer Kundeninformation verwies Morgan Stanley-Analystin Sheena Shah darauf, dass Bitcoin in den letzten sechs Monaten eine positive Korrelation von 0,34 zum S&P 500 aufwies (eine Korrelation von 1 entspräche einer perfekten Übereinstimmung), während er sich tendenziell in die entgegengesetzte Richtung zu Gold bewegte. Hier lag die negative Korrelation bei 0,1. 

Shah illustrierte in einer grafischen Darstellung, dass insbesondere Bitcoin stark mit der globalen Geldmenge M2 korreliert ist - eine Beziehung, die in den letzten acht Jahren konstant geblieben ist. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Zentralbanken, die für weit mehr als die Hälfte der weltweiten Geldmenge stehen, ihre Geldpolitik straffen, lässt dies für Kryptowährungen nichts Gutes ahnen.

All jene, die in der Hoffnung auf etwas Risikostreuung Kryptowährungen für ihr Portfolio gekauft haben, mag das freilich missfallen. Tatsache ist jedoch, dass die Portfolios in den letzten zwei Jahren dank des billigen Geldes der Zentralbanken extrem gehebelt worden sind. Allein die von der US-amerikanischen Regulierungsbehörde für die Finanzindustrie (FINRA) erfassten Margin-Guthaben sind in den zwei Jahren seit Beginn der Pandemie um 63 % auf fast 920 Milliarden Dollar angeschwollen. Höhere Zinsen verteuern das Halten von Vermögenswerten mittels Hebelung, und Kryptowährungen - die keine Kupons oder Dividenden erwirtschaften - sind besonders anfällig bei einer drohenden Enthebelung.

Dasselbe gilt natürlich auch für Gold. Die Analysten von JPMorgan (NYSE:JPM) prognostizieren eine Rückkehr zu einem Goldkurs von 1.520 Dollar je Feinunze - etwa 16 % unter dem aktuellen Preisniveau - bis zum Schlussquartal des laufenden Jahres. Grund dafür sei der steigende Realzins, der zum Umstieg auf zinsreiche Anleihen verleite.

Der Unterschied zu Bitcoin besteht aber darin, dass der Nutzen von Gold so viel besser begründet ist. Daten des World Gold Council deuten darauf hin, dass die beiden wichtigsten Kategorien von Endkäufern - Juweliere und Zentralbanken - in der zweiten Jahreshälfte 2021 beide wieder zu Nettokäufern avanciert sind. Die Käufe indischer Juweliere erreichten im November ein höheres Niveau als vor der Pandemie, während Chinas Goldimporte im Oktober den höchsten Stand seit 2019 markierten. Und die Zentralbanken der Industrieländer waren im November zum ersten Mal seit 2013 Nettokäufer von Gold.

Der Use-Case für Bitcoin ist insgesamt weniger überzeugend. Die einzigen Funktionen, bei denen er die Fiat-Währung konstant übertrifft, sind - selbst jetzt nach einem Jahrzehnt schneller und gut finanzierter Innovationen - illegale Transaktionen wie Ransomware-Angriffe und Geldwäsche. Und für die kurzfristige Nachfrage ist das Momentum oder, mit anderen Worten, die Spekulationsfreude der Marktteilnehmer ausschlaggebend.

Mittelfristig könnten eine bessere Regulierung und ein wachsendes Ökosystem zugehöriger Vermögenswerte wie NFTs den Use-Case für Kryptowährungen so weit erweitern, dass ihre Bewertung auf einem stabileren Fundament steht. Zudem könnte der Generationswechsel dazu führen, dass der Teil der Bevölkerung, der den Banken und Zentralbanken einfach nicht traut, mit der Zeit von Keynes' "barbarischem Relikt" auf digitale Vermögenswerte umsteigt.

Kurzfristig wird sich aber wohl keiner der beiden Vermögenswerte besonders gut entwickeln. Bestenfalls kann man sagen, dass das Rückschlagspotenzial für den Goldkurs wesentlich begrenzter ist als für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Cardano. Der Goldpreis profitiert mehr von den Fundamentaldaten, dem Momentum, der regulatorischen Sicherheit und nicht zuletzt von seiner Geschichte. Kryptowährungen stehen dagegen zum ersten Mal vor einem besonders scharfen Straffungszyklus, während Gold seit Beginn der Zivilisation allen vergleichbaren Phasen standgehalten hat.

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Kommentare (18)
James Kata
James Kata 23.01.2022 7:31
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Es liegt auf der Hand kryptowährungen und vorallem BTC fürchten die Regierungen.Sie mögen keine Transparenz. Daher versucht man immer wieder ein Riegel davor zu setzen. .
Dani Zeqiri
Dani Zeqiri 23.01.2022 7:08
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Merkt ihr eigentlich nicht was abgeht, China Verbot, Russland Verbot. Perfekt alle Minner Unternehmen in Nordamerika. Hmmm die US Regierung will den USD schützen so en bullshit. Sie wollen die Nr. 1 sein wie immer für ein neues Jahrzent mit neuen Assets. Mann muss die Amis respektieren wie Sie alle immer gegenseitig ausspielen und öffentlich Krypto Assets runtermachen, gleichzeitig aber lediglich daran planen und arbeiten Ihre Poleposition auf der Welt abzusichern. Apple amazon microsoft meta alphabet und Tesla ahh stimmt ja sind alles US Unternehmen. Wer macht da bitte Konkurrenz oder wird das jemals tun? Deutschland? Russland? China?Also schön den Ball flach halten und die Adaption der neuen Technologien in ein paar Jahren anschauen. Tesla 2017 jaaa nicht kaufen, heute 14x auf diese Position. Diese Analysten können mich mal. Gewinne immer mal mitnehmen und sich daran erfreuen aber blind auf Mainstream oder Analysten zu hören ist einfach nur mähhhhhhhhhhhhh… 🐑
Stefan Pillmayer
Stefan Pillmayer 22.01.2022 22:55
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Der Realzins wird immer negativer werdenDie Fed kann die Zinsen nur marginal anheben, ds sonst die Wertpapiere fallen und die Usa die Zinsen kaum bedienen kannWarum fallen soviele noch auf die Show der fed rein ??
Jo Volker
Jo Volker 22.01.2022 22:55
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FED wird nicht nur den Leitzins anheben, sondern durch den Verkauf von US-Anleihen dort den Anleihenzins in die gewünschte Höhe treiben und hierdurch je nach Gusto Geld aus dem Markt an den Anleihen binden und damit entziehen...FED ist der Boss. Wer sich mit ihm verscherzen möchte, na dann bitte...viel Erfolg dabei
Andreas Erbe
AEHighC 22.01.2022 22:55
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Man ist nur in dem Maße der Boss wo man den entsprechenden Spielraum hat.
Eggert Der Erste
Eggert Der Erste 22.01.2022 21:56
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Der ganze Kryptoquatsch zeigt doch nur wie maßlos Geld in die Märkte gedrückt wurde... das man bereit ist echtes Geld für LUFT auszugeben 🤣🤣🤣... das ist noch absurder als die tulpenblaae und Dotcom zusammen... an DUMMHEIT nicht mehr zu toppen 🤣🤣🤣... aber irgendwie auch lustig 🤣🤣🤣
Jo Volker
Jo Volker 22.01.2022 21:56
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na ja immerhin einige codierungen kauft man ja dadurch...was man allerdings mit diesen Codierungen anfangen kann, weiß ich. Ich investiere zur Zeit lieber in TP oder Küchenpapier als in Kriptos.
Andreas Burchert
Andreas Burchert 22.01.2022 16:18
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Die richtige Party hat noch gar nicht begonnen
Eggert Der Erste
Eggert Der Erste 22.01.2022 16:18
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Die Musik ist schon lange aus... wer wird der letzte sein der noch tanzt? 🤔
Sonke Muntowski
Sonke Muntowski 22.01.2022 15:42
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BTC ist der groesste Feind aller Zentralbanken. Besonders der US$ verliehrt an Weltmacht. Wie kann man ihn Bekaempfen? Mit Mísseis nicht aber mit List und Tuecke. Die USA hat doch besonders in den letzten Monaten versucht jedem Burger Zugang zum BTC zu verschaffen. Zu Beschleunigung Werbungen wie: selbst der Buergermeister bekommt nun sein Gehalt in BTC. Nun kaufen alle Amis BTC. Ploetzlich eine Zinserhoehung. Viele sind verunsichert und wechseln zur USD Anlagen. Der BTC faellt. Nun stellt man weitere Zinserhoehungen in Aussicht. Dies dreht auch den letzten BTC Anleger um. Alle verkaufen. Der Preis crasht. Viele verlieren viel Geld und werden nie wieder in Coins investirem. Aber genau das will man erreichen. És wird nicht lange dauern bis die Blasen zerplatzen auf die die Taktik aufgebaut ist. Ein Versucht zum Ueberlebenskampf von Zentralbank und USD. Haltet eure Coins. Dies gibt Druck auf die Blasentaktik die dann schneller und kraeftiger zerplatzen.
Omga HQ
Omga HQ 22.01.2022 15:42
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Die Zentralbanken fürchten keine Währung, die inflationärer ist als ihre eigene. Krypto juckt in dieser Hinsicht niemanden auch nur die Bohne.
Jo Volker
Jo Volker 22.01.2022 15:42
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kauf ma mit deinem krypto die Semmeln um die Ecke...mal sehen was passiert...
Sonke Muntowski
Sonke Muntowski 22.01.2022 15:42
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Kein Problema ich zahle mit der Krypto Kreditkarte. Nun versuch du és mal mit einer Dollarnote.was der Baecker wohl mit dem Kopf schuetteln wird. Ich respektiere deine Anmerkung.Nur ich moechte zeigen das der US$ weg zu denken ist die Krypto nicht.
Sonke Muntowski
Sonke Muntowski 22.01.2022 15:42
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Nein ???? Seit jahrzehnten den Welt handel auf US$ aufgebaut in wirklich jedem Geschaeft eine Provison verdient ganz ohne Risiko. Ploetzlich kommt só ein eletronischer unkontrolierbarer Coin daher der die Gewinne nieder macht. ? Ist im Geschaeftsleben só. Oder man ist besser als sein Konkurent oder man versucht ihn Zu vernichten.Danke fuer Deine Comentar!
Jo Volker
Jo Volker 22.01.2022 15:42
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Ja ja...wir wissen, dass der beschriebene Zahlungsvorgang über die öffizielen Zahlungsmitteln des jeweiligen Landes abgewickelt wird. Welcher Bäcker ist bereit, seine Einnahmen an ein wackliges Asset direkt zu binden...so kann kein Geschäftsmann seine Geschäfte planen...
Paul Schneider
Paul Schneider 22.01.2022 14:38
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Diätgeld hat m.E. keinerlei Gegenwert und gleichzeitig bietet DEFI im Kryptomarkt attraktive Renditen. Warum soll ich Geld auf der Bank liegen lassen, wenn ich doch gerade jetzt günstig in den Kryptomarkt einsteigen kann und neben Wertzuwachs zweistellige Zinsen kassieren kann. Ich halte und kaufe jeden Dip nach, insbesondere $FTM und $ONE. 💎🙌
Paul Schneider
Paul Schneider 22.01.2022 14:38
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🤣 *Fiatgeld
Jo Volker
Jo Volker 22.01.2022 14:37
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wenn die Marktzinsen durch Verkauf von US Anleihen auf 3-4% stehen würden, werden wir sehen, ob FED dovisch oder hawkisch ist. Bitcoin ist technisch dezentral, finanziell ist es aber abhänger von FED als alles Andere....
Denis Hoffmann
Denis Hoffmann 22.01.2022 12:38
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Geiles Bild!
Robin Gundlach
Robin Gundlach 22.01.2022 12:13
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Buffet Biden Trump & Fiat Moonies gehen. Btc eth und der digital renmibi schlagen noch hoch. Es wird vielen Menschen schmerzen…aber keine Angst. Alles ist vergänglich
 
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