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Ist von der EZB ein ähnlicher Schock wie von der Fed zu erwarten?

Wirtschaft 06.10.2022 10:42
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Von Laura Sanchez

Investing.com – Die europäischen Märkte präsentieren sich am Donnerstag durchwachsen – DAX, IBEX 35, CAC 40 … – und das an einem Tag, an dem die Europäische Zentralbank (EZB) das Protokoll ihrer letzten geldpolitischen Sitzung veröffentlichen wird.

„Das Hauptaugenmerk sollte auf Anhaltspunkten für das Tempo der Zinserhöhungen liegen, obwohl Christine Lagarde, die Präsidentin des Gremiums, bereits gesagt hat, dass die Entscheidungen von Sitzung zu Sitzung getroffen werden und von den Daten abhängen“, erinnert Renta 4 (BME:RTA4).

Die Experten weisen darauf hin, dass der Markt für die nächste EZB-Sitzung am 27. Oktober eine Anhebung des Einlagenzinses um 50/+75 Basispunkte auf 1,25-1,5 Prozent und ein Zielniveau von 2,75 Prozent im Jahr 2023 erwartet.

„Die EZB ist überzeugt, dass die Zinssätze noch weit von dem Niveau entfernt sind, das erforderlich ist, um die Inflation wieder auf das Zielniveau zu bringen. Nach der Anhebung um 75 Basispunkte im September erwarten wir weitere Erhöhungen in den kommenden Monaten“, so Bankinter (BME:BKT).

Diesen Analysten zufolge würde der Einlagenzins Ende 2022 bei 2,00 Prozent liegen und Mitte 2023 2,75 Prozent erreichen, wo er für den Rest des Jahres bleiben würde.

Außerdem erinnern wir daran, dass die US-Notenbank (Fed) durch die Erklärungen ihrer Mitglieder deutlich macht, dass die Hoffnung auf eine weniger aggressive Haltung, die der Markt in den letzten Tagen hatte, nur eine Illusion zu sein scheint.

Fed-Mitglied Raphael W. Bostic sagte gestern, er erwarte, dass die Zinssätze Ende des Jahres bei 4 bis 4,5 Prozent liegen werden (der Markt rechnet mit 4,25 Prozent). Für 2023 sehe er keine Abwärtsbewegung der Zinssätze, womit er die Worte seiner Kollegin Mary C. Daly bestätigte.

Ist von der EZB ein ähnlicher Schock wie von der Fed zu erwarten?
 

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Kommentare (6)
hans peter
hans peter 06.10.2022 14:49
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Voraussetzung für eine stabile Wirtschaft ist eine stabile Währung. Werden die jetzt dazu erforderlichen Zinsanhebungen verschleppt, wird es um so schmerzhafter. Zinsanhebung jetzt und in schnell aufeinander folgenden und großen Schritten so lange, bis keine Gefahr mehr droht. Dadurch geraten verschuldete EU- Mitgliedstaaten unter Druck. Wenn die zusätzlichen Kosten auf alle verteilt werden, ist es am Ende erheblich billiger, als eine Euroschwächung durch drohende Staatspleiten oder weiterer Entwertung durch zögerliche Zinspolitik. Nur meine unmaßgebliche Meinung.
Андрей Бортяш
Андрей Бортяш 06.10.2022 14:29
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Investing warum Sie teilen keine Ergebnisse EZB Sitzung ? bekommen Sie Geld dafür ?
Martin Wenninger
Martin Wenninger 06.10.2022 13:54
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bestimmt nicht, sonst würden sie nicht so rum eiern
Stefan Glotzbach
Stefan Glotzbach 06.10.2022 12:53
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Bitte weiter anheben, gut so!
Micha Pauli
Micha Pauli 06.10.2022 12:10
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Pest oder Cholera?
Domenico Salvatore
Domenico Salvatore 06.10.2022 11:33
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Ohhhhh am besten alles verkaufen und Short. Panik Panik Panik geht weiter.....
Sebastian Massierer
Sebastian Massierer 06.10.2022 11:33
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Why not; Short kann auch dein Freund sein :-)
Raymond Hirner
Raymond Hirner 06.10.2022 11:33
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das meine ich auch
Jan Müller
brokenTrade 06.10.2022 11:33
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mit dem Markt gehen, statt dagegen.
Sascha Werweiß
Sascha Werweiß 06.10.2022 11:33
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Natürlich ist es sinnvoll mit dem Trend zu gehen. Ich würde das aber nicht so auf die leichte Schulter nehmen, wir haben ernste Probleme! Das ist nur den meisten nicht bewusst.
Jan Müller
brokenTrade 06.10.2022 11:33
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Sascha Werweiß nein den meisten ist das nicht bewusst! Ich weiß auch nciht ob höhere Zinsen irgndwas dran ändern, aber solange Fed zinsen erhöht MUSS die EZB mitziehen, sondern wandern der Euro in den Keller.
 
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