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BÖRSEN-TICKER-Möglicher Absprung des wichtigen Kunden Apple belastet Qualcomm

Aktien 11.12.2020 13:42
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Frankfurt, 11. Dez (Reuters) - Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

13.33 Uhr - Spekulationen auf wegfallende Aufträge des wichtigen Kunden Apple (NASDAQ:AAPL) schicken Qualcomm-Aktien auf Talfahrt. Die Papiere des Anbieters von Mobilfunkchips für Smartphones fallen im vorbörslichen US-Geschäft um 4,5 Prozent. Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge entwickelt der iPhone-Macher für künftige Geräte eigene Chips, die die Qualcomm-Produkte ersetzen sollen.

13.17 Uhr - Der Brexit gefährdet der Bank von England (BoE) zufolge den Handel mit Derivaten im Volumen von 200 Milliarden Dollar täglich. Es sei unklar, ob Investoren wie gefordert sämtliche Geschäfte mit auf Euro laufenden Kontrakten auf Handelsplätze innerhalb der EU verlagert hätten, teilt die britische Notenbank mit. Die tatsächlichen Auswirkungen würden daher erst nach dem Ende der Übergangsfrist am 31. Dezember zutage treten. Die BoE betonte, alle Mittel zu nutzen, um mögliche Verwerfungen abzufedern.

12.17 Uhr - Vor dem Hintergrund der Diskussion um einen harten Lockdown geraten Europas Börsen unter immer stärkeren Verkaufsdruck. Dax und EuroStoxx50 fallen um jeweils knapp zwei Prozent auf 13.038 beziehungsweise 3467 Punkte. “Das sind nichts anderes als gesunde Gewinnmitnahmen”, sagt ein Börsianer. “Bei diesem wirtschaftlichen Umfeld ist es ohnehin ein Wunder, dass die Kurse auf diesem Niveau sind.” Bis zum Jahresende seien keine größeren Rückschläge zu erwarten, da viele Investoren nur auf Gelegenheiten zum Einstieg warteten.

12.09 Uhr - Die Aussicht auf kräftiges Kundenwachstum bei seinen Streaming-Diensten bringt Walt Disney (NYSE:DIS) auf ein Rekordhoch. Die Aktien des Unterhaltungskonzerns steigen im vorbörslichen US-Geschäft um 7,4 Prozent auf 166,15 Dollar. Das Unternehmen will bis 2024 die Nutzerzahlen auf Disney+, Hulu und anderen Plattformen auf 350 Millionen mehr als verdoppeln. Vor diesem Hintergrund büßen die Titel der Online-Videothek Netflix (NASDAQ:NFLX) 1,4 Prozent ein.

11.22 Uhr - Wegen der Coronavirus-Pandemie und dem drohenden Brexit-Chaos steuert der britische Bankenindex auf den größten Jahresverlust seit zwölf Jahren zu. Das bisherige Minus summiert sich auf rund 34 Prozent. Nur im Jahr 2008 war der Verlust mit fast 57 Prozent jemals größer.

10.30 Uhr - Aus Furcht vor US-Sanktionen gegen die Türkei ziehen sich Anleger aus der Währung des Landes zurück. Im Gegenzug legen Dollar und Euro jeweils etwa ein Prozent auf 7,9802 beziehungsweise 9,6840 Lira zu. Insidern zufolge gab der scheidende US-Präsident Donald Trump grünes Licht für Strafaktionen wegen des Kaufs russischer Flugabwehr-Systeme durch den Nato-Partner Türkei. Unabhängig davon hat die EU wegen umstrittener Gaserkundungen im Mittelmeer Sanktionen gegen die Türkei verhängt.

09.54 Uhr - Das gesunkene Risiko einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit ermuntert Anleger zum Einstieg bei Grenke (DE:GLJn). Die Aktien der Leasingfirma steigen um acht Prozent. Standard & Poor’s (S&P) betrachtet den Vorwurf der Bilanzfälschung gegen Grenke als unbegründet. Daher bekräftigte die Rating-Agentur ihre Bonitätseinstufung bei “BBB+/A2” und nahm die Firma von der Beobachtungsliste für eine mögliche Herabstufung.

08.03 Uhr - Ein negativer Analystenkommentar und die Diskussion um einen harten Lockdown in Deutschland schicken Deutsche Euroshop (DE:DEQGn) Börsianern zufolge auf Talfahrt. Die Aktien des Einkaufszentrum-Betreibers fallen im Frankfurter Frühhandel um gut vier Prozent auf 16,99 Euro. Die Experten der Baader Helvea Bank stuften die Papiere auf “Reduce” von “Add” herunter, hoben das Kursziel allerdings auf 17,80 von 13 Euro an.

07.55 Uhr - Ein wegen der Corona-Pandemie unverändert schwaches Geschäft macht Fraport (DE:FRAG) zu schaffen. Die Aktien des Flughafen-Betreibers fallen vorbörslich um 1,3 Prozent. Dem Unternehmen zufolge lag das Passagieraufkommen im November 87 Prozent unter Vorjahresniveau.

07.33 Uhr - Die Kupfer-Rally ist vorerst beendet. Einsetzende Gewinnmitnahmen drückten den Preis für das Industriemetall ein Prozent ins Minus auf 7802 Dollar je Tonne. Zuvor war er kurzzeitig auf ein erneutes Acht-Jahres-Hoch von 7973,50 Dollar gestiegen.

07.24 Uhr - Eine starke chinesische Nachfrage und Käufe spekulativ orientierter Anleger hieven den Nickelpreis auf den höchsten Stand seit etwas mehr als einem Jahr. Das zur Stahlherstellung benötigte Industriemetall verteuert sich an der Londoner Börse LME um 1,3 Prozent auf ein 14-Monats-Hoch von 17.660 Dollar je Tonne. Der Terminkontrakt an der Börse Shanghai gewinnt sechs Prozent und notiert mit 130.880 Yuan (20.013 Dollar) je Tonne so hoch wie zuletzt vor 13 Monaten. (Zusammengestellt vom Reuters Marktteam. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter der Telefonnummer 030 2201 33702)

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