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Coinbase: Bitcoin bleibt nach dem Aus bei Tesla ein Thema - Dogecoin nun im Fokus?

Von Roman KrutyanskiyKryptowährungen20.05.2021 11:23
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Coinbase: Bitcoin bleibt nach dem Aus bei Tesla ein Thema - Dogecoin nun im Fokus?
Von Roman Krutyanskiy   |  20.05.2021 11:23
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Das Unternehmen Coinbase (NASDAQ:COIN) ist eine Börse für Kryptowährungen und bietet somit den An- und Verkauf von Kryptowährungen, aber auch deren Speicherung in Wallets und deren Verwendung an. Dabei begrenzt sich das Dienstleistungsangebot nicht nur auf Privatkunden, denn Coinbase bietet auch den Handel mit Kryptowährungen für Institutionen an. Wer unter anderem Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Dutzende weitere Kryptowährungen handeln möchte, der kann dies über Coinbase tun, mitunter arbeitet man wohl auch an einer Integration des Handels von „Dogecoin“. Coinbase verdient wie eine Börse durch eine Transaktionsgebühr, die sich auf den Wert der Handelsumsätze bezieht, aber auch zusätzliches Geld in den Geschäftsbereichen „Analytics“ und „Storage“. Im Bereich „Custody“ bietet Coinbase zudem die Verwahrung von Kryptowährungen für Institutionen an. Handelsalternativen für Krypto-Händler fänden sich beispielsweise mit „Binance“, „PayPal (NASDAQ:PYPL)“ oder „Square (NYSE:SQ)“.

Außerordentliches Zahlenwerk - was setzt Coinbase um und was wird verdient?

Die erwarteten 2021er-Umsätze von Coinbase könnten dem Analystenkonsens zufolge mit rund 91 Prozent aus dem Bereich „Transaction & Services“ kommen und sich auf etwa 4,9 Milliarden US-Dollar belaufen. Zusätzliche 0,9 Milliarden US-Dollar Umsatz wären als „weitere Umsätze“ zu nennen. Der Gesamtumsatz könnte sich demnach auf 5,4 Milliarden US-Dollar einpendeln. Im Vergleich zu den 2019er- und 2020er-Zahlen ist das eine gewaltige Steigerung. In 2019 lag der Umsatz noch bei 500 Millionen US-Dollar und in 2020 bei 1,3 Milliarden US-Dollar. Prozentual legten die Umsätze von 2019 auf 2020 um rund 139 Prozent zu. Legt man nun die erwarteten 5,4 Milliarden US-Dollar zugrunde, so stünde dies für einen Umsatzsprung von 322,7 Prozent.

Gewinne steigen, aber das Wertpapier fällt stark - was ist da los?
Gewinne steigen, aber das Wertpapier fällt stark - was ist da los?

Coinbase neueste Quartalszahlen bombenstark

Die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung hatte zum Ende des ersten Quartals die Schallmauer von 2 Billionen US-Dollar durchbrochen und lag jüngst sogar bei bis zu 2,5 Billionen US-Dollar. Zum Ende des vierten Quartals 2020 waren es noch 782 Milliarden US-Dollar, wie Coinbase selbst angab. Im Rahmen der Angaben um ersten Quartal 2021 wies Coinbase über 56 Millionen verifizierte Nutzer auf (diese Anzahl beinhaltet auch schon die über 8.000 institutionellen Nutzer) und über 134.000 Coinbase-Plattform-Partner. Im Vergleich zum ersten Quartal 2020 mit einem Handelsvolumen von 30 Milliarden US-Dollar, konnte Coinbase im ersten Quartal 2021 ein Handelsvolumen in Höhe von 335 Milliarden US-Dollar (215 Milliarden US-Dollar davon stammen aus dem Bereich „Institutional“) ausweisen - eine wahnsinnige Steigerungsrate. Der Quartalsumsatz Q1/2021 stieg im Vergleichszeitraum von 191 Millionen US-Dollar auf 1,801 Milliarden US-Dollar, das adjustierte EBITDA von 55 Millionen US-Dollar auf 1,117 Milliarden US-Dollar. Eines kann man dem Coinbase-Konzern also nicht vorwerfen, nämlich dass er kein Geld verdient. Außerdem hat man zum Ende von Q1 2021 rund 1,98 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante.

Coinbase - Gewinne steigen, aber das Wertpapier fällt stark - was ist da los?

Die Analyse des Wertpapiers erfolgt hier im Tageschartbild. Die Coinbase-Aktie notierte am 06. Mai 2021 mit 250,51 US-Dollar auf einem Zwischentief und konnte sich danach bis zum 11. Mai 2021 auf ein letztes Hoch von 307,00 US-Dollar erholen. Seitdem ging es kräftig abwärts. Ausgehend vom Zwischentief von 250,51 US-Dollar bis zum Zwischenhoch von 307,00 US-Dollar wäre eine Fibonacci-Analyse anzulegen. Mittels der Fibonacci-Analyse werden dann die Fibonacci-Retracements ausgeworfen, die genutzt werden können, um Ziele zur Ober- und auch Unterseite näher zu definieren. Die Widerstände kämen demnach bei 228,92 US-Dollar (138,2%), 237,16 US-Dollar (123,6%), 250,51 US-Dollar (100,0%), 263,83 US-Dollar (76,4%) und 272,07 US-Dollar (61,8%) in Frage. Die Unterstützungen wären hingegen bei 215,58 US-Dollar (161,8%), 207,31 US-Dollar (176,4%) und 193,98 US-Dollar (200,0%) abzuleiten. Mit rund 24,8 Punkten zum Zeitpunkt dieser Analyse wäre die Aktien dem RSI-Oszillator zufolge bereits als technisch überverkauft einzustufen. Die Aktie von Coinbase ging am 19. Mai 2021 mit einem Kurs von 224,80 US-Dollar an der NASDAQ aus dem Handel.

Dem Begriff „überverkauft“ käme hier eine zusätzliche Bedeutung zu, denn schließlich hat sich die Aktie seit dem Rekordhoch von 429,54 US-Dollar schon mehr als halbiert. Der enorme Kursverlust des für Coinbase so wichtigen Bitcoin hat sich zusätzlich negativ auf die Performance des Wertpapiers ausgewirkt. Außerdem wirken sich die negativen Preisveränderungen des gesamten Kryptowährungs-Universums auf die monatlichen Zahlen der Transaktionen und ebenso auf die Handelsvolumina aus. Je tiefer die Preise fallen, desto eher dürfte es auch bei Coinbase zu negativen Überraschungen in Bezug auf die Profitabilität kommen. Das Unternehmen Coinbase vollzog das direkte Listing an der NASDAQ am 14. April 2021 - exakt an dem Tag kam es auch zum Bitcoin-Rekordpreis von 64.899,00 US-Dollar. Seitdem fiel der Bitcoin und die Coinbase-Aktie zurück.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Elon Musk den Bitcoin Crash mitbefeuert haben könnte.
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Charttechnische Analyse hin oder her, die massiven Aktienverkäufe der Insider haben vorerst offenbar einen Flurschaden entstehen lassen. Seit das Unternehmen das Börsendebut feierte, fiel das Wertpapier enorm zurück. Da Coinbase keinen herkömmlichen IPO wählte, sondern ein direktes Listing an der Technologiebörse NASDAQ nutzte und die Insider keinen „Lock-up-Verpflichtungen“ unterlagen, konnten die Insider ihre Wertpapiere gleich verkaufen. Wenn Insider gleich am ersten Handelstag die Aktien ihres Unternehmens so massiv abstoßen, könnte das schon ein „Geschmäckle“ haben. Zwar ist daran nicht viel ungewöhnlich, denn viele der Insider wurden zu einem gehörigen Anteil auch mit Aktien bezahlt, doch nach außen wirkt dies eben wie ein Wink, dass man der Aktie kurstechnisch eben nicht mehr viel zutraut. Vom Coinbase-CEO Armstrong bis über CFO und weitere Positionen sieht man Verkäufe von Aktienpaketen, die oft zu Kursen von rund 381 bis 423 US-Dollar zustande kamen. CEO Brian Armstrong verkaufte 749.999 Aktien zum Kurs von 389,10 US-Dollar im Wert von 292 Millionen US-Dollar. Mitgründer Fred Ehrsam verkaufte 298.789 Aktien im Gesamtwert von 112 Millionen. Katie Haun verkaufte 150.000 Aktien im Wert zum Kurs von 350,71 US-Dollar für insgesamt 53 Millionen US-Dollar. Viele weitere Insider und auch die Investoren „Union Square Venture“ und zum Beispiel auch „Andreessen Horowitz“ zu 381 US-Dollar je Aktie stießen große Pakete ab. Addiert man diese Verkäufe, so kam in den ersten Tagen ein Verkaufsvolumen von rund 4,6 Milliarden US-Dollar zusammen. Wie so oft hatten die Insider also auch im Fall von Coinbase bewiesen, den richtigen Riecher zu haben, vor allem wenn man den Blick auf die heutigen Kurse richtet.

Bitcoin bleibt trotz diversifizierterem Ansatz der größte Umsatzposten

Blickt man einmal auf die Handelsvolumina von Coinbase, so lag der Anteil des Bitcoins am gesamten über Coinbase abgewickelten Handelsvolumen im Jahr 2019 noch bei 58 Prozent, der von Ethereum bei 14 Prozent und der von Litecoin bei 10 Prozent. Im Jahr 2020 lag der Anteil von Bitcoin bei 41 Prozent, der von Ethereum bei 15 Prozent und der der restlichen Kryptowährungen bei 44 Prozent. Innerhalb nur eines Geschäftsjahres hat sich aufgrund zahlreicher neuer Kryptoassets, die bei Coinbase zum Handel angeboten wurden, auch die Gewichtung des Bitcoins zumindest augenscheinlich verschoben. Coinbase nahm in 2020 über 20 weitere Kryptowährungen in das Produktportfolio auf. Auch im ersten Quartal 2021 erwies sich der Bitcoin mit einem Anteil von 39 Prozent am gesamten Handelsvolumen als größter Umsatzposten, gefolgt von Ethereum mit 21 Prozent. Die restlichen Kryptoassets kamen auf 40 Prozent. Schaut man aber auf die Assets auf der Coinbase-Plattform, so hatte der Bitcoin in Q1 2021 einen Anteil von 62 Prozent und Ethereum einen Anteil von 14 Prozent. Die Assets auf der Coinbase-Plattform beliefen sich in Q1 2021 auf rund 223 Milliarden US-Dollar. Dies waren zum Quartalsende Q1 2021 immerhin 11,3 Prozent der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung.

Die Handelsumsätze haben sich insgesamt kräftig steigern lassen. Waren es in den Jahren zuvor (zum Beispiel 2018) noch die vielen Krypto-Jünger, also Retail-Trader, die für die meisten Handelsumsätze verantwortlich zeichneten, nahm spätestens seit dem zweiten Quartal 2019 der institutionelle Sektor die Jagd nach Renditen am Krypto-Markt auf. Das kann man unschwer an den jeweiligen Quartalsumsätzen von Coinbase ablesen. Das institutionelle Handelsvolumen lag erstmals im zweiten Quartal 2019 mit 17 Milliarden US-Dollar oberhalb des Handelsvolumens der Retail-Trader, die immerhin auf 14 Milliarden US-Dollar kamen. Im vierten Quartal 2020 kam zum Beispiel bei den Retail-Tradern ein Umsatz von 32 Milliarden US-Dollar zustande, bei den institutionellen Investoren lag der Umsatz aber bei immensen 57 Milliarden US-Dollar. Diese Steigerung der Handelsvolumina kann auch mit einem Blick auf den Bitcoin-Chart regelrecht nachvollzogen werden, denn allein im vierten Quartal 2020 konnte sich der Wert des Bitcoins von 10.363,76 US-Dollar auf beinahe 29.321,90 US-Dollar (CoinbasePro) fast verdreifachen. Mit zunehmendem Wettbewerb durch Square, PayPal, aber auch durch Neo-Broker wie Robinhood könnten die Umsätze und auch die Margen für Coinbase künftig aber auch wieder fallen.

Bitcoin im Crash - der gesamte Krypto-Markt fällt regelrecht mit

Seit dem Rekordhoch des 14. April 2021 mit 64.899,00 US-Dollar (CoinbasePro) ging es mächtig abwärts mit der weltweit führenden Kryptowährung Bitcoin. Zum Zeitpunkt dieser Analyse (19. Mai 2021) markierte BTC/USD ein Tagestief von 37.115,00 US-Dollar (CoinbasePro). Die Deckungsgleichheit mit einem darübergelegten Coinbase-Chart ist verblüffend hoch. Screened man die restlichen bekannten Kryptowährungen, wie Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin, Ripple, Dash, Eos, Polkadot, Stellar oder Cosmos (Aufzählung natürlich nicht abschließend), so stellt man ähnlich oder sogar noch viel höhere Kursabschläge allein in den letzten Tagen fest. Übrigens büßte auch der „Dogecoin“ (DOGE/USD) zuletzt dramatisch an Wert ein. Seit dem Hoch von DOGE/USD von rund 0,7376 ging es bis zur Momentaufnahme des 19. Mai 2021 auf DOGE/USD 0,354 zurück - der Wert des Dogecoins hat sich damit mehr als halbiert.

Die PBOC hat wohl chinesischen Banken und Finanzdienstleistern jeglichen geschäftlichen Umgang mit Kryptowährungen verboten.
Die PBOC hat wohl chinesischen Banken und Finanzdienstleistern jeglichen geschäftlichen Umgang mit Kryptowährungen verboten.

Tesla-CEO Elon Musk und People´s Bank of China könnten Bitcoin-Crash befeuert haben

Der Crash des Bitcoin könnte in den letzten Handelstagen hauptsächlich durch die Aussagen von Tesla-CEO Elon Musk und auch durch die jüngsten Verlautbarungen der chinesischen Notenbank People´s Bank of China) ausgelöst worden sein. Ohnehin führten die Aussagen von Musk in den letzten Tagen immer wieder zu einer Verstörung des Marktes. Musk hatte deutlich gemacht, dass Tesla (NASDAQ:TSLA) Bitcoin nicht mehr zum Erwerb eines Tesla akzeptieren werde. Er begründete dies hauptsächlich mit dem hohen Energieverbrauch des Bitcoins und der massiv schlechten CO2-Bilanz der Kryptowährung. Zwischenzeitlich kamen im Markt auch Gerüchte auf, Tesla habe die 1,5 Milliarden US-Dollar-Bitcoin-Position zum Teil oder vollständig aufgelöst, doch offiziellen Meldungen zufolge soll Tesla die Bitcoin-Position nach wie vor halten. Ein weiterer schwerer Schlag kam dann aus China hinzu. Die chinesische Notenbank hat darauf hingewiesen, dass die Kryptowährungen nicht als Zahlungsmittel genutzt werden dürfen. Die PBOC hat einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge chinesischen Banken und Finanzdienstleistern den geschäftlichen Umgang mit Kryptowährungen, sowie jedwede Dienstleistungen, die einen Bezug zu Kryptowährungen aufweisen, verboten. Drohen Bitcoin & Co nun eventuell weitere Schläge?

Kann nun der Dogecoin vermehrt in den Fokus geraten? - Coinbase plant den Handelsstart

Die Kryptobörse Coinbase plant für ihr Produktportfolio die Aufnahme von „Dogecoin“. Es könnte spätestens im Sommer losgehen, wie man in der Kryptoszene berichtet. Vielleicht geht es gar schneller, denn Coinbase-CEO Armstrong sprach jüngst in einer Analystenkonferenz von einem bis zwei Monaten. Der Handel des Altcoins kann also bald auch via Coinbase loslegen. Gleich hohe Umsätze mit dem Dogecoin muss das aber noch nicht bedeuten, denn bis dato hatte der Handel mit Dogecoin ja auch schon funktioniert und die Bewertung auf bis zu einer Marktkapitalsierung von rund 60 Milliarden US-Dollar hochgepumpt könnte man nun denken. Weit gefehlt, denn schon die Gerüchte um eine Handelsaufnahme des Altcoins bei Coinbase pumpten den Dogecoin zuletzt kräftig aufwärts (vor dem aktuellen Crash-Event).

Fazit

Die hier beschriebenen Kursverläufe und Marktgeschehnisse rund um den Crash des Bitcoins, aber auch der meisten anderen Kryptowährungen sind natürlich Momentaufnahmen. Eines ist aber quer durch alle Kryptowährungen gut ablesbar, nämlich eine sehr hohe Volatilität. Es findet mit enorm hohen Volumen reger Handel statt und das dürfte dem Geschäftsmodell von Coinbase am Ende doch in die Karten spielen, denn solche enorm hohen Handelsumsätze führen bei Coinbase schließlich auch zur Vereinnahmung von Transaktionsgebühren. Inwieweit der Dogecoin bei Coinbase durchzustarten vermag, das steht allerding tatsächlich noch in den Sternen. Durch eine Aufnahme von Dogecoin via Coinbase könnte sich jedoch die Anlegerschaft auf eine wesentlich breitere Basis stellen lassen. Nach dem Crash sieht zwar auch beim Dogecoin einiges anders aus, doch auf absehbare Zeit könnte der Musk-Liebling (Elon Musk gilt in der Szene als der Dogefather) mitunter doch noch weiter durchstarten. Ob der Dogecoin eines Tages noch viel größere Rollen einnehmen kann - Musk sprach ob ernst, halb scherzhaft oder verrückt sogar über die Funktion als eine Art Mars-Währung - mag nun einmal dahingestellt bleiben. Fakt ist, dass der Dogecoin im Gegensatz zur Konstruktion des Bitcoins eben nicht auf 21 Millionen Bitcoin limitiert ist und somit künftig einer hohen Inflation ausgesetzt sein könnte. Es mag vielleicht jetzt noch kein Dogecoin-Fan hören, aber der kann so schnell wie er aufstieg auch wieder in der Versenkung verschwinden.

Bei Admiral Markets (Admirals) können Trader neben den klassischen Kryptowährungen gegenüber dem US-Dollar und dem Euro, wie zum Beispiel Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS oder Ripple auch reine Kryptowährungspaare handeln, wie beispielsweise die Paare BCH/BTC, DSH/BTC, EOS/BTC, ETC/BTC, LTCBTC oder XRP/BTC. Außerdem wäre auch der Handel mit CFDs auf Einzelaktien wie der hier vorgestellte Wert Coinbase oder auch auf PayPal oder Square möglich. Die Werte können jeweils mit Long- oder Short-Positionen unterlegt werden.

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Die Basisinformationsblätter („KID") zu den Handelsinstrumenten finden Sie auf der Webseite von Admiral Markets, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link: DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis

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Kommentare (1)
joe dispenza
joe dispenza 20.05.2021 16:07
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lustig das seriöse Investoren über Doge reden. FOMO??
 
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