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Corona-Zock oder Substanz? - CureVac geht an die NASDAQ

Von Roman KrutyanskiyMarktüberblick21.08.2020 12:12
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Corona-Zock oder Substanz? - CureVac geht an die NASDAQ
Von Roman Krutyanskiy   |  21.08.2020 12:12
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Das Biotechnologieunternehmen CureVac gibt es nicht erst seit ein paar Monaten und vor allem auch nicht, um nur einen wirksamen Covid-19-Impfstoff zu entwickeln. CureVac (NASDAQ:CVAC) wurde bereits im Jahr 2000 gegründet, also sogar noch deutlich vor der SARS-Epidemie in den Jahren 2002 bis 2004. Zu diesem Zeitpunkt der Gründung war CureVac schon das erste Biotechnologieunternehmen, das die „mRNA“ erfolgreich für medizinische Zwecke einsetzte. CureVac forschte übrigens schon seit 2017 mit Corona-Viren in Bezug auf MERS. Betrachtet man sich zudem die Pipeline des Konzerns, so erkennt man recht schnell, dass CureVac kein reiner „Covid-19-Impfstoffentwickler“ ist, sondern weitaus mehr zu bieten hat. Diese Pipeline besteht aus drei Bereichen, dem Bereich der „prophylaktischen Impfstoffe“, dem Bereich der „Krebsimmuntherapien“ und dem Bereich „proteinbasierter Therapien“.

Im Bereich der „mRNA“-basierten, prophylaktischen Impfstoffe sind neben dem Impfstoffkandidaten „CV7202“ gegen Tollwut (gerade in der ersten klinischen Phase), einem Kandidat zur Impfung gegen Lassafieber und Gelbfieber (in Kooperation mit CEPI - Coalition for Epidemic Preparedness Innovations), einem Kandidat zur Bekämpfung des „Respiratorischen Syncytial-Virus“, auch Impfstoffentwicklungen gegen die Grippe und diverse andere Projekte (in Kooperation mit GSK), wie die Entwicklung von Impfstoffen gegen Rota, Malaria und der universellen Influenza in der Pipeline (in Kooperation mit der "Bill & Melinda Gates Stiftung).

Covid-19-Impfstoffprojekt begann mit Veröffentlichung der SARS-CoV-2-Sequenz

Weltweit sind die Menschen gespannt, wann die ersten echten Impfstoffe gegen Covid-19 auf den Markt kommen.
Weltweit sind die Menschen gespannt, wann die ersten echten Impfstoffe gegen Covid-19 auf den Markt kommen.

In den Bereich der „mRNA“-basierten, prophylaktischen Impfstoffe ist auch die Entwicklung des Covid-19-Impfstoffes einzusortieren. Das SARS-CoV-2-Impfstoffprojekt begann bei CureVac direkt zu Beginn des Januars 2020, als die Sequenz des neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) erstmals am 07. Januar 2020 öffentlich gemacht wurde. Nach dem Status der „präklinischen Forschung“ und dem Status der „präklinischen Entwicklung“ schaffte es der „SARS-CoV-2-Impfstoffkandidat“ von CureVac nun in die „erste klinische Phase“ (bis zur Zulassung gibt es noch zwei weitere klinische Phasen). CureVac hinkt somit dem Wettbewerb zumindest zeitlich hinterher. Vergleichbare Ansätze des US-Konzerns und mittlerweile NASDAQ100-Mitglieds „Moderna“ und des an der NASDAQ notierten Mainzer Biotechnologieunternehmens „BioNTech“ liegen derzeit noch zeitlich betrachtet vor CureVac. Am Ende entscheidet allein die Zeit. So sieht dies auch CureVac-CEO Haas. „Es ist nicht ein Kampf gegen den Wettbewerb, sondern ein Kampf gegen das Virus und gegen die Zeit", so Haas in einem Interview mit Bloomberg. Am 17. Juni 2020 gaben die deutschen und belgischen Zulassungsbehörden grünes Licht für den Start der „ersten klinischen Phase“. In Deutschland werden seitdem am Institut für Tropenmedizin in Tübingen und am Universitätsklinikum im belgischen Gent, sowie am Tropeninstitut des LMU-Universitätsklinikums in München und an der Medizinischen Hochschule Hannover Probanden geimpft. Fallen die Daten zur ersten klinischen Phase positiv aus, kann CureVac im Herbst in die „zweite klinische Phase“ übergehen. Mit Ergebnissen aus der ersten klinischen Phase wird also höchstwahrscheinlich in den nächsten Wochen zu rechnen sein. Nach den Angaben von CureVac-CEO Franz-Werner Haas ist auch ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für den Covid-19-Impfstoff nicht ausgeschlossen, wie am 16. August 2020 in einer Meldung publik wurde.

Faszinierende Welt der Biotechnologie

Biotechnologie bedeutet bei CureVac, dass die Forscher und Entwickler in einem Prozess „mRNA“-Sequenzen verwenden, um einen Code zu schreiben, der vom Körper gelesen und in Proteine umgeschrieben werden wird, wie CureVac es eigens beschreibt. Der Körper stellt somit letztendlich durch die „mRNA“-Technologie seine eigene Medizin her. Die „mRNA“ nimmt somit die Rolle eines Botenmoleküls ein, die zielgerechte Anweisungen zur Herstellung eines Proteins enthält. CureVac hat also nach der Analyse von Millionen von körpereigenen Sequenzen eine regelrechte „Nukleotidsequenz-Bibliothek“ entwickelt. Um diverse therapeutische Einsätze zu lancieren, kommt die Technologie von CureVac ohne zusätzliche chemische Modifikationen in der RNA aus. Um das jeweilige CureVac-Produkt in die Zielzellen zu bringen, hat man Transportsysteme entwickelt, die Lipid-Nanopartikel (LNP) und das CureVac-Trägermolekül.

Hohe Investments der Early-Stage Investors - KfW, GSK und QIA mit 640 Millionen US-Dollar engagiert

Glaxo Group Limited (GlaxoSmithKline) investierte 171 Millionen US-Dollar in CureVac.
Glaxo Group Limited (GlaxoSmithKline) investierte 171 Millionen US-Dollar in CureVac.

Bekannte Investoren waren schon länger an Bord bei CureVac. So gehörte die dem SAP-Gründer Dietmar Hopp zuzurechnende „Dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG“, die „Bill&Melinda-Gates-Stiftung“ und „CEPI - Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“ zu den ersten Investoren.

Die „Series-B“-Finanzierungsrunde mit dem Abschluss des 17. Juli 2020 wies ebenso prominente Investoren auf. Die „Early-Stage-Investors“ in der „Series-B“-Finanzierungsrunde waren nämlich die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (80 Prozent dem Bund und 20 Prozent den Ländern zuzuordnen) „KfW“, die „Glaxo Group Limited (GlaxoSmithKline (LON:GSK) - GSK)“, sowie die „Qatar Investment Authority (QIA)“ und eine Gruppe aus weiteren bereits bestehender und neuer Investoren, die durch die „QIA“ an das Investment herangeführt wurden. Diese „Series-B“-Finanzierungsrunde spülte der CureVac AG rund 640 Millionen US-Dollar in die Kasse. Die „KfW“ investierte 343 Millionen US-Dollar, die „Glaxo Group Limited“ 171 Millionen US-Dollar und die „QIA“ mit ihren weiteren Investoren zusammen 126 Millionen US-Dollar. Bezogen auf den Stichtag des 17. Juli 2020 und mit einem Wechselkurs von etwa 1,14285 lag das Gesamtinvestment dieser Investoren folglich bei rund 560 Millionen Euro. Diese Early-Stage-Investoren investierten übrigens zu einem Kurs von 1.336,50 Euro pro Aktie. Mit dem Abschluss der „Series-B“-Finanzierungsrunde hielt die „KfW2 also 224.466 Aktien der CureVac AG vor der Reorganisation der Firmenstruktur zum Zwecke des IPO. Dies entsprach einem Anteil von 18,4 Prozent an der CureVac AG. Nach der Reorganisation der Firmenstruktur (aus der CureVac AG wurde die CureVac B.V. - eine Gesellschaft niederländischen Rechts) lag der Anteil der „KfW“ bei 17,0 Prozent - die „KfW“ hielt nun 29.871.441 Aktien der „CureVac B.V.“ (mit dem IPO firmierte die „CureVac B.V.“ in die „CureVac N.V.“ (ebenso eine Gesellschaftsform niederländischen Rechts um). Würde man allein nur den IPO-Preis von 16,00 US-Dollar zur Bewertung des Anteiles der „KfW“ heranziehen, so wäre dieser folglich 477.943.056 US-Dollar wert (die enorme Kurssteigerung seit dem IPO mal gar nicht erst thematisiert). Bis dato also kein schlechtes Investment. Die Investoren haben sich zu einer 180tägigen "Lock-up"-Vereinbarung bekannt. Dies bedeutet, dass die Lock-up-Frist mit der Publikation des IPO-Prospekt vom 13. August 2020 zu laufen beginnt.

IPO-Daten

Gemäß des Wertpapier-Prospekt wurden 13.333.333 Stammaktien für den IPO zur Ausgabe angemeldet. Der IPO-Preis lag bei 16,00 US-Dollar. Parallel zum IPO erwarb Dietmar Hopp als Hauptaktionär zum Ausgabepreis von 16,00 US-Dollar mit einem Volumen von 100 Millionen Euro Stammaktien von CureVac. Insgesamt wurden mit dem IPO 213,3 Millionen US-Dollar in die Kassen der CureVac gespült. Durch die volle Ausübung der Underwriter-Kaufoption für 1.999.999 Stammaktien kamen weitere IPO-Erlöse hinzu, die den Gesamtbruttoerlös auf 245,3 Millionen Euro hievten. Die Aktie überraschte an der NASDAQ (Symbol: CVAC) mit einem Eröffnungskurs von 44,00 US-Dollar jeden noch so positiv gestimmten Investor. Die für den IPO verantwortlichen Investmentbankenabteilungen von Bank of America (NYSE:BAC) Securities, Berenberg, Jefferies, Credit Suisse (SIX:CSGN) und Kempen & Co führten den IPO somit zu einem vollen Erfolg. Damit konnte das Wertpapier schon vom Handelsbeginn an mächtig zulegen. Insgesamt war es aus rund 200 Listings damit die beste Performance für ein Listing einer Aktie im Jahr 2020 an einer US-Börse, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Die Aktie von CureVac konnte am ersten Tag gar um 249 Prozent emporschießen. Nach dem Debut wies der Konzern eine Marktkapitalisierung in Höhe von 9,86 Milliarden US-Dollar auf. Die Aktie ging am Mittwoch, den 19. August mit einem Kurs von 56,90 US-Dollar an der NASDAQ aus dem Handel, was einem Wert von 9,59 Milliarden US-Dollar entspricht. Das Tief lag bei 36,15 US-Dollar, das Hoch bei 85,00 US-Dollar.

Finanzdaten

An den Standorten Tübingen (auf dem Bild) und Frankfurt am Main beschäftigt CureVac über 450 Mitarbeiter.
An den Standorten Tübingen (auf dem Bild) und Frankfurt am Main beschäftigt CureVac über 450 Mitarbeiter.

Die CureVac AG wies für das Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von 12,871 Millionen Euro und einen Jahresverlust in Höhe von 71,241 Millionen Euro aus. Der Verlust je Aktie in 2018 betrug 98,05 Euro. Das Unternehmen verfügte 2018 über liquide Mittel in Höhe von 21,380 Millionen Euro und wies insgesamt Verbindlichkeiten von 93,576 Millionen Euro aus. Im Geschäftsjahr 2019 lag der Umsatz bei 17,416 Millionen Euro und der Jahresfehlbetrag bei 99,873 Millionen Euro. Der Verlust je Aktie belief sich auf 137,45 Euro. Die liquiden Mittel in 2019 betrugen 30,684 Millionen Euro und die Gesamtverbindlichkeiten lagen bei 173,422 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2020 lag der Umsatz bei 3,119 Millionen Euro, der Konzernverlust bei 23,850 Millionen Euro und der Verlust je Aktie bei 32,48 Euro. Zum Vergleich betrug der Umsatz im ersten Quartal 2019 3,156 Millionen Euro, der Konzernverlust 21,308 Millionen Euro und der Verlust je Aktie 29,32 Euro. Die Daten haben sich somit im Jahresvergleich nochmals verschlechtert. In den kommenden Wochen und Monaten dürften sich die Kosten zudem erhöhen, da man beispielweise neben weiteren Investitionen auch zusätzliches Personal einstellen wird. Gegenwärtig beschäftigt die CureVac AG gemäß aktueller Konzernangaben über 450 Mitarbeiter.

Fazit - CureVac ist kein reiner Corona-Zock

Man bekommt mit CureVac nicht nur einfach einen SARS-CoV-2-Impfstoffentwickler, sondern auch einen Entwickler „RNA“-basierter Krebsimmuntherapien. Demnach ist CureVac auch nicht als reiner „Corona-Zock“ zu verstehen, denn die Pipeline des Unternehmens ist recht diversifiziert und man beeindruckt auch durch die vielen renommierten Partner. Man forscht unter anderem an einer Therapie gegen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (in Kooperation mit Boehringer Ingelheim), an einer Therapie zur Behandlung des kutanen Melanoms, des adenoidzystischen Karzinoms, des Plattenepithelkarzinoms der Haut, des Kopfes und des Halses, man entwickelt ein Programm zur Produktion eines „mRNA“-intratumoralen Cocktails und forscht an der Entwicklung tumor-assoziierter Antigene (TAA). CureVac entwickelt auch proteinbasierte Therapien, um beispielsweise die Leber-Stoffwechselstörung (seltene Erkrankungen, Fibrose) zu behandeln. Ferner werden proteinbasierte Therapien für Augenerkrankungen (in Kooperation mit der Harvard Medical School), sowie Lungen- und Atemwegserkrankungen (in Kooperation mit der Yale University School of Medicine) und auch therapeutische Antikörper entwickelt (in Kooperation mit Genmab). Außerdem wird die „Cas9 Gen-Editierung“ (in Kooperation mit CRISPR Therapeutics) vorangetrieben. Die meisten Produkte in der Pipeline von CureVac befinden sich aber noch nicht in der ersten klinischen Phase. Das Rückschlagpotenzial bei einer Reihe von Entwicklungen könnte zwar als hoch einzustufen sein, trotzdem bieten sich auch enorm viele Chancen. Allein 693 bereits erteilte Patente dürften ebenso überzeugend wirken, sowie die Tatsache, dass CureVac von der Forschung, Entdeckung bis hin zur Produktion alles aus einer Hand anzubieten beabsichtigt.

Anleger und Trader können über die Handelsplattformen von Admiral Markets sowohl von steigenden Notierungen (Long), als auch von fallenden Notierungen (Short) profitieren. Zum Angebotsspektrum gehören Währungspaare, CFDs auf Kryptowährungen, Metalle, Energie, Agrarwerte, Index-Futures, Rohstoff-Futures, Kassa-Indizes, ETFs, Anleihe-Futures und auch Aktien. Wer beispielsweise Aktien von Biotechnologieunternehmen handeln möchte und die erfolgsversprechenden Einzeltitel sucht, der wird auf jeden Fall beim „NASDAQ Biotechnology Index“ fündig. Gegenwärtig finden sich in diesem Sektorindex der NASDAQ 206 Einzeltitel.

Unter anderem können Titel wie Amgen (NASDAQ:AMGN), Biogen (NASDAQ:BIIB) Idec (T:6652), CRISPR Therapeutics (NASDAQ:CRSP), Genmab (NASDAQ:GMAB), Gilead (NASDAQ:GILD) Sciences, Inovio Pharmaceuticals (NASDAQ:INO), Moderna (NASDAQ:MRNA), Mylan (NASDAQ:MYL) oder Regeneron Pharmaceuticals (NASDAQ:REGN) gehandelt werden, aber auch der CureVac-Konkurrent aus Mainz namens BioNTech (NASDAQ:BNTX).


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Das System reich wird reicher wird hier deutlich dargestellt. Die Ausgabe von 16 Euro unterstützt dies vehement. Der private Anleger stand mit minimum 34 Euro am Start. Welche Institutionen in welcher Höhe daran beteiligt sind spricht eigene Bände. Ich habe verzichtet da ich der Meinung bin die 2.Phase von Bion/Pfizer wurde erfolgreich abgeschlossen. Hier spielt der Erste der den Markt bedient die wichtigste Rolle. Danach geht es nur noch um Nebenwirkungen und Verkaufspreise. Daher werde ich mein Portfolio schnellstens abstoßen nach dem erreichen meines "Wunschpreises. Ansonsten ist der Artikel unabhängig von meiner Meinung gut geschrieben und informativ.
 
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