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EU Opening Bell: Hexensabbat und Inflationszahlen aus der Euro-Zone im Fokus

Von Investing.com (Robert Zach/Investing.com)Marktüberblick16.03.2018 09:19
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EU Opening Bell: Hexensabbat und Inflationszahlen aus der Euro-Zone im Fokus
Von Investing.com (Robert Zach/Investing.com)   |  16.03.2018 09:19
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von Robert Zach

Was heute wichtig wird

  • Das Oberhaus des japanischen Parlaments bestätigte heute Haruhiko Kuroda als Gouverneur und Masayoshi Amamiya sowie Masazumi Wakatabe als stellvertretende Gouverneure der Bank of Japan.
  • Der Verband Südostasiatischer Nationen, kurz ASEAN, lehnt die protektionistischen Maßnahmen aus den USA ab und spricht sich für einen freien Handel aus.
  • Medienberichten zufolge will US-Präsident Donald Trump seinen nationalen Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster ersetzen.
  • Aus der Eurozone erwarten uns heute die endgültigen Zahlen zur Inflation. Die Verbraucherpreise sind von großer Bedeutung - insbesondere nach dem EZB-Präsident Mario Draghi am Dienstag betonte, dass die Inflation nach wie vor unterhalb des Zieles der EZB liege und daher sein eine lockere Geldpolitik immer noch angebracht. Volkswirte rechnen im Vergleich zum Vormonat mit einem Anstieg um 0,2 Prozent. Die Jahresrate sehen sie dagegen unverändert bei 1,2 Prozent. Die EZB spricht von Preisstabilität, sobald die Verbraucherpreise auf mittlere Sicht nahe "unter, aber nahe 2 Prozent" liegen.
  • An den Aktienmärkten liegt der Fokus heute auf dem Dreifachen Hexensabbat, was bedeutet, dass an diesem Tag Futures und Optionen auf die europäischen Stoxx-Indizes verfallen. Von daher ist heute mit einem sehr schwankungsreichen Aktienmarkt in Europa zu rechnen.

Die wichtigsten Wirtschaftsereignisse am Freitag im Überblick

  • Der Arbeitskostenindex der Eurozone dürfte auf das Jahr hochgerechnet im Schlussquartal um 1,8 Prozent gestiegen sein.
  • Die Inflation in der Eurozone dürfte im Monatsvergleich um 0,2 Prozent steigen. Die Jahresrate sehen Volkswirte dagegen unverändert bei 1,2 Prozent. Die Kerninflation wird bei 1,0 Prozent erwartet. Da die Inflation nach wie vor unter dem Ziel der EZB liegt, sollten sich aus der Veröffentlichung keine größeren Kursbewegungen ergeben.
  • Die US-Baubeginne könnten Experten zufolge auf 1,28 Millionen Einheiten sinken, während die Baugenehmigungen sich auf 1,32 Millionen Einheiten per Berichtsmonat Februar verlangsamen könnten.
  • Die kanadischen Industrieumsätze dürften im Januar um 0,8 Prozent fallen.
  • Die US-amerikanische Industrieproduktion wird um 0,3 Prozent höher erwartet im Vergleich zum Vormonat.

Die wichtigsten Unternehmenstermine am Montag

  • Der Sportwagenhersteller Porsche (DE:PSHG_p) gibt um 10:00 Uhr die detaillierten Zahlen des Geschäftsjahres 2017 bekannt.
  • Das Immobilienunternehmen DIC Asset AG (DE:DICn) legt seine Geschäftszahlen um 10:00 Uhr vor.
  • Deutschlands größtes IT-Systemhaus Bechtle AG (DE:BC8G) gibt um 10:00 Uhr seine Geschäftszahlen bekannt.
  • Salzgitter AG (DE:SZGG) legt um 11 Uhr seine Geschäftszahlen vor

FX-Universum

  • Der EUR/USD stieg im frühen europäischen Geschäft um gut 0,11 Prozent auf 1,2319 Dollar.
  • Der schwankungsintensivere USD/JPY verlor am Morgen um knapp 0,70 Prozent auf 105,66 Dollar
  • Der GBP/USD legte moderat zu und notierte zuletzt 0,03 Prozent höher auf 1,3940 Dollar.

Aktienindizes

  • Die ersten vorbörslichen Kurse signalisieren moderate Kursverluste beim Dax. Der deutsche Leitindex notiert gegen 9 Uhr bei rund 12.358,5 Zählern und damit rund 30 Punkte unterhalb des gestrigen Schlusskurses.
  • Der amerikanische Leitindex Dow Jones Industrial Average schloss gestern mit einem Plus von 0,47 Prozent.
  • Die Technologiebörse Nasdaq 100 sank um 0,14 Prozent auf 7.030,97 Punkte, der marktbreitere S&P 500 um 0,08 Prozent auf 2.747,33 Zähler.

Einzelaktien

  • Zu den großen Gewinnern gehörte die McDonald’s Aktie (NYSE:MCD), die 2,13 Prozent zulegte.
  • Ebenfalls gefragt waren die Titel von United Health, die sich um rund zwei Prozent verteuerten.
  • Aber auch die Papiere von Caterpillar Inc (NYSE:CAT) waren gefragt. Sie stiegen um 1,33 Prozent auf 154,57 Dollar
  • Zu den größten Verlieren zählten dagegen die Papiere des Computerkonzerns Intel (NASDAQ:INTC). Die Wertpapiere kollabierten um 1,89 Prozent auf 50,88 Dollar.
  • Zu den Verlieren zählten auch DuPont (NYSE:DWDP). Sie büßten gut 1,61 Prozent ein.
  • Auch Walt Disney (NYSE:DIS) bewegte sich den gestrigen Tag über in der Verlustzone und schloss mit einem Minus von 0,64 Prozent.

Anleihen

Rohstoffe

Rückblick auf Donnerstag

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