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US-Wahl: Donald Trump gewinnt, Biden hat das Nachsehen - hier ist der Grund!

Von Michael KramerMarktüberblick01.11.2020 19:54
de.investing.com/analysis/uswahl-donald-trump-gewinnt-biden-hat-das-nachsehen--hier-ist-der-grund-200444369
US-Wahl: Donald Trump gewinnt, Biden hat das Nachsehen - hier ist der Grund!
Von Michael Kramer   |  01.11.2020 19:54
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In den letzten Wochen haben wir uns mit unterschiedlichen Datenpunkten befasst und die Wahl analysiert, um den möglichen Sieger zu ermitteln. Ich riskiere wieder einmal Kopf und Kragen und behauptete, Donald Trump wird nicht nur die Wahl gewinnen, sondern er wird mit größerem Vorsprung als 2016 gewinnen. In meinem Szenario gewinnt Trump das Wahlkollegium mit 315 Wahlmännern und -frauen gegenüber 222 für Biden. Den so genannten Popular Vote dürfte Trump dagegen verlieren, und zwar deutlicher als beim letzten Mal.

Anfang der Woche erläuterte ich in einem Video, was dies alles für den Aktienmarkt bedeuten könnte.

RCP
RCP

(Karte erstellt mit RCP)

Spender-Daten

Als erstes habe ich mich darauf konzentriert, wie viele Amerikaner jedem Kandidaten eine Spende zukommen ließen. Basierend auf aktuellen Spenderdaten wird Trump wahrscheinlich die gleichen Swing States gewinnen, wie im Jahr 2016.

Umfragen

Als nächstes habe ich mich durch viele der Umfragen in den Swing-States gelesen und festgestellt, dass viele den gleichen Fehler wie 2016 machen. Noch wichtiger ist, dass viele Umfragen eine Differenz zeigen, bei der Biden Trump besiegt, aber das Ergebnis noch innerhalb der Fehlertoleranz liegt. Zum Beispiel zeigen mehrere Umfragen in Florida, dass Biden gewinnt, wie zum Beispiel die NBC/Marist-Umfrage. Die NBC-Umfrage weist jedoch eine Fehlergrenze von 4,4 % auf, so dass die Differenz zwischen den beiden Kandidaten innerhalb dieser Schwankungsbreite liegt, was im Grunde einem statistischen Gleichstand entspricht.

(Real Clear Politics)
(Real Clear Politics)

(Real Clear Politics)

Umfragen in Georgia zeigen ebenfalls, dass alle Umfrageergebnisse innerhalb der Fehlertoleranz liegen. In North Carolina liegen 10 von 11 Umfragen innerhalb der Fehlergrenze. In Texas gibt es 6 Umfragen, wobei 3 innerhalb der Schwankungsbreite liegen und Trump in den anderen drei Umfragen außerhalb der Fehlertoleranz mit 4 oder mehr Punkten Vorsprung gewinnt.

(Real Clear Politics)
(Real Clear Politics)

(Real Clear Politics)

Soziale Erwünschtheit (Social-desirability bias)

Interessanter finde ich die in einigen Umfragen gestellten Fragen und das Verständnis des Social Desirability Bias. Wenn der Umfrageteilnehmer dem Meinungsforscher seine Antwort mitteilt, geht er davon aus, dass der Meinungsforscher seine tatsächliche Meinung hören will oder sie ihm nicht mitteilen will.

Zum Beispiel zeigt eine Umfrage aus Michigan, dass Biden am 25. Oktober 10 Punkte Vorsprung hatte. Doch am 18. Oktober ergab die Stichprobe, dass 39% der Teilnehmer Demokraten, 39% Republikaner und 18% unabhängige Wähler waren. Dabei wurden die Teilnehmer gefragt, für wen ihre Nachbarn ihrer Meinung nach stimmen würden. Die Ergebnisse zeigten, dass 39% glaubten, ihre Nachbarn würden für Trump stimmen, 36% für Biden und 25% waren sich nicht sicher. Am 25. Oktober wurde dann eine weitere Umfrage durchgeführt, bei der 43% der Teilnehmer Demokraten, 39% Republikaner und 13% unabhängige Wähler waren. Aber dieses Mal, als sie gefragt wurden, wie ihre Nachbarn abstimmen würden, sagten 43%, sie würden für Biden stimmen, 41% für Trump und 16% waren sich nicht sicher. Damit will ich sagen, dass ich bezweifle, dass Biden in Michigan mit 10 Punkten gewinnt.

In einer Umfrage in Wisconsin hatte Biden unter den registrierten Wählern einen Vorsprung von 4 Punkten auf Trump (47-43). Interessanterweise waren 47% der Befragten der Meinung, dass Trump einen guten Job macht, nach 44% im August. Die Frage lautet daher, warum jemand Trump aus dem Amt wählen würde, wenn er der Meinung ist, dass er gute Arbeit leistet. Auch hier gibt es einen guten Grund, misstrauisch zu sein.

Demographische Veränderungen

Im Jahr 2016 gewann Trump Pennsylvania mit rund 68.000 Stimmen. Interessanter ist jedoch, dass es 2016 in Pennsylvania 4.217.456 registrierte Demokraten, 3.301.182 Republikaner und 1.204.339 Unabhängige gab. Im Jahr 2020 hat sich diese Zahl auf 4.229.158 Demokraten, 3.542.265 Republikaner und 1.318.575 Unabhängige verlagert. Die Republikaner gewannen 241.083 Wähler hinzu, während die Unabhängigen 183.145 und die Demokraten nur auf einen Zuwachs von 11.702 Wähler kamen.

Selbst wenn alle der neuen unabhängigen Wähler in das Biden-Lager wechseln würden, kämen die Republikaner immer noch auf einen Nettozuwachs von etwa 115.000 Neuwählern. Hinzu käme, dass Trump den Vorsprung von 68.000 Stimmen aus dem Jahr 2016 komplett einbüßen müsste. Somit müsste Biden etwa 121.945 Stimmen gewinnen, oder Trump müsste sie abgeben. Außerdem braucht Biden wahrscheinlich rund 3 Millionen Stimmen, um Trump zu schlagen; Obama hatte 2012 2,9 Millionen Stimmen. Das ist nicht so einfach.

In Florida sieht es nicht viel anders aus: Die Zahl der republikanischen Wähler stieg seit 2017 um 475.000, während die Demokraten einen Zuwachs von 395.000 verzeichneten. Damit haben die Republikaner einen Nettovorteil von 80.000 Wählern gegenüber den Demokraten. Trump gewann Florida 2016 mit 119.770 Stimmen.

North Carolina ist mit 2.736.124 Demokraten im Jahr 2016 und 2.099.551 Republikanern gleich geblieben. Im Jahr 2020 zählt man 2.607.337 Demokraten und 2.208.384 Republikaner, was bedeutet, dass die Republikaner netto 237.000 Wähler hinzugewonnen haben. Trump gewann 2016 North Carolina mit einem Vorsprung von 177.000 Stimmen.

Andere untergeordnete Faktoren

In Iowa belegte Biden in den Vorwahlen den vierten Platz hinter Pete Buttigieg, Bernie Sander und Elizabeth Warren.

In Arizona zeichnet sich ein enges Rennen ab; zu diesem Zeitpunkt gibt es nur eine Umfrage, die außerhalb der Fehlertoleranz liegt, und in dieser liegt Trump um 4 Punkte vorn.

(Real Clear Politics)
(Real Clear Politics)

(Real Clear Politics)

Alles in allem dürfte es ein sehr enges Rennen werden, und wir dürfen nicht vergessen, dass die nationalen Wahlen und der Popular Vote keine Rolle spielen. Entscheidend ist nur die bundesstaatliche Wahl, und auch wenn so viele Amerikaner wie noch nie an dieser Wahl teilnehmen werden, hilft das Biden nicht weiter. Schließlich verfahren die meisten Bundesstaaten nach dem Prinzip winner takes all. Das System wurde speziell entwickelt, um zu verhindern, dass ein Staat oder ein Teil der Bevölkerung den Sieger bestimmt.

Die gute Nachricht ist, dass die Amerikaner in diesem Jahr wählen gehen, und ich bin ziemlich zuversichtlich, dass das großartigste Land der Welt, egal wer gewinnt, auch danach weiter Bestand hat und sich so weiterentwickeln wird, wie es in den letzten 235 Jahren der Fall war.

-Mike

Disclosure: Mott Capital Management, LLC ist ein eingetragener Investmentberater. Die dargestellten Informationen dienen nur zu Schulungszwecken und haben nicht die Absicht, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Verkauf oder Kauf bestimmter Wertpapiere, Investitionen oder Investitionsstrategien zu machen. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte konsultieren Sie auf jeden Fall zuerst einen qualifizierten Finanzberater und/oder Steuerberater, bevor Sie eine der hier besprochenen Strategien umsetzen. Auf Anfrage stellt der Berater eine Liste aller in den letzten zwölf Monaten abgegebenen Empfehlungen zur Verfügung. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Hinweis auf zukünftige Ergebnisse.

Relevante Werte: DAX, S&P 500, Dow Jones, Nasdaq 100, EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, Gold, Silber, US10Y, DE10Y, Euro Bund Futures

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Kommentare (27)
Robert Rolf
Robert Rolf 09.11.2020 18:55
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Das klingt wie eine Aktienprognose mit Hilfe von Quantenphysik.....:-)))))
Michael Stocker
Michael Stocker 05.11.2020 5:53
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Oh Herr Kramer. Jetzt werden Sie gegrillt. Schon 47 Kommentare und es werden immer mehr.
Aluha Aloha
Aluha Aloha 03.11.2020 21:18
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Wenn Trump gewinnt, dann ist das der endgültige Beweis, dass niemand mehr den Medien vertraut. Bei dem shitstorm wäre es eine echt unglaubliche Leistung. Und das ist auch gut so.
wurscht suppe
wurscht suppe 03.11.2020 11:29
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waahnsiiinn ... es ist sehr weit aus dem fenster gelehnt ...ein lügner, betrüger + gauner soll wieder gewinnen ...? ok, biden ist auch nix ... denke es zäh wie ein kaugummi bis in den november rein ...letztenendes bleibt es eine komiker wahl ...--)) würde der chinese sagen ...leider was nur zählt ist die börse ...der rest ist erbärmlich ...
Aluha Aloha
Aluha Aloha 03.11.2020 11:29
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Trump hat mehr Wahlversprechen eingehalten als seine Vorgänger. wenn er ein Lügner ist wer sind denn seine Vorgänger?
Alex Geheim
Alex Geheim 03.11.2020 11:29
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Dazu hat er keine Antwort mehr. Obama hat mit Sicherheit den Friedensnobelpreis verdient.
Roger Lampert
Roger Lampert 02.11.2020 20:27
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obwohl Trump Fan, Trump gewinnt leider nicht.ausser ein Wunder geschehe..
Tom Cat
Tom Cat 02.11.2020 15:03
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Ist auch mein Scenario...Trump rules !
John Smith
John Smith 02.11.2020 10:28
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Sehr schöne neutrale ausfuhrungen. 2016 standen wir genau vor der selben Situation und alle waren fest davon überzeugt das Clinton gewinnt. Ich bin gespannt. Falls Grump gewinnt, könnte das zu einer beschleunigung im Einsatz des Stimulus führen.
jan siemon
jan siemon 02.11.2020 9:41
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Ich wünsche das Trump gewinnt.  Also wenn Biden gewinnt, sind das Fake News. and it were not fair
Tom Cat
Tom Cat 02.11.2020 9:41
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Ich auch ...MAGA
Flo Weiß
Flo Weiß 01.11.2020 14:20
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druch trump ist die USA zur lachnummer der ganzen Welt geworden. da hat doch keiner mehr im Ansatz Respekt vor diesem Land. 🙄
Vorherige Antworten anzeigen (1)
Flo Weiß
Flo Weiß 01.11.2020 14:20
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gute fragemeine meinung!
mi si
mi si 01.11.2020 14:20
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Wir haben dafür ein neuen Flughafen .
olkan Metin
olkan Metin 01.11.2020 14:20
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Das ist nur die meinung der deutschen medienlandschaft. Trump ist schon ein ausgeklügelter fuchs
Philip Hopf
Philip Hopf 01.11.2020 14:20
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mi si  Grandioser Kommentar!
Alex Geheim
Alex Geheim 01.11.2020 14:20
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Echt? Keine hat mehr Respekt vor dem Land? Aber investiert bist du in Unternehmen von den USA oder? Weil..... Du Respekt vor diesen Unternehmen in den USA hast? Komischer Kommentar.
Beat Santschi
Beat Santschi 01.11.2020 13:39
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Die Demokraten werden verzweifeln und heulen, mit so einem farblosen Kanditaten wie Beiden kann man nicht gewinnen.
 
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