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Kryptowährungen gefragt: Bitcoin- und Ethereum-Rallye geht weiter - Melt-Up möglich

Krypto 09.11.2021 08:03
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Investing.com - Wachsende Inflationsängste und ein schwächerer US-Dollar haben den Markt für Kryptowährungen weiter angetrieben. Sowohl Bitcoin als auch Ethereum erreichten in der Nacht von Montag auf Dienstag weitere Höchststände. Vor allem das jüngst verkündete Stillhalten der US-Notenbank Fed trotz der himmelhohen Inflation treibt diese Märkte weiter an.

Kursentwicklung von Bitcoin und Ethereum auf 10-Jahressicht

Viele Investoren erachten Bitcoin inzwischen als beste Anlagemöglichkeit, um sich vor einer Inflation zu schützen, die zunehmend außer Kontrolle gerät.

"Obwohl der Fed-Chef Powell behauptet, die Fed könne sich in Sachen Zinserhöhungen in Geduld üben, tickt die Uhr, wie lange sie diese Position noch halten kann", sagte ANZ Research in einer Notiz.

Die maximale Anzahl aller Bitcoin (BTC), die es jemals geben wird, ist im Ursprungscode auf 21 Millionen Einheiten festgelegt. Zentralbanken können dagegen theoretisch beliebig viel Geld drucken und damit den Wert des Geldes untergraben.

Das spiegelt sich wiederum in einem schwächeren Dollar wider, der gegenüber dem Bitcoin auf 1-Jahres-Sicht mehr als 72 Prozent seines Wertes eingebüßt hat.

USD/BTC Chart

Der Hedgefonds-Milliardär Paul Tudor Jones, der den Börsencrash von 1987 korrekt vorausgesagt hatte, setzt beim Schutz seines Vermögens auf Bitcoin. Mitte Oktober bezeichnete er die Inflation als "die größte Bedrohung für die Finanzmärkte und, wie ich glaube, auch für die Gesellschaft im Allgemeinen".

"Wir leben in einer zunehmend digitalisierten Welt", sagte er. "Es gibt eindeutig einen Platz für Kryptowährungen."

Gleichzeitig nehmen immer mehr institutionelle Investoren die beliebte Digitalwährung in ihr Portfolio auf, was die Bitcoin-Nachfrage weiter befeuert. Der Grayscale Bitcoin Trust (OTC:GBTC) soll rund 655.000 Bitcoins in seinem Trust haben, was 3,12 Prozent der Gesamtmenge aller BTCs entsprechen würde. Aber auch namhafte Konzerne diversifizieren ihre Bilanz immer mehr mit der bekannten Kryptowährung - und das in beträchtlichen Mengen. MicroStrategy (NASDAQ:MSTR) (MCX:MSTR-RM) hält derzeit 114.042 Bitcoins. Das entspricht einem Wert von 7,75 Milliarden Dollar. Tesla (NASDAQ:TSLA) liegt mit 42.902 Bitcoins auf Rang zwei, gefolgt von Galaxy Digital Holdings (TSX:GLXY) mit 16.400 Bitcoins.

"Die Zentralbanker in den Industrieländern stecken jetzt in einer selbst gebauten Falle. In den 13 Jahren seit Ben Bernankes erster quantitativer Lockerung Ende 2008 ist ihnen der Ausstieg aus der unkonventionellen Politik nicht gelungen. Diese Falle wird für jeden offensichtlich werden, wenn sich die Inflation tatsächlich als mehr als nur vorübergehend erweist", so Jefferies in seinem Wochenausblick.

Für den Krypto-Space im Allgemeinen bleibt die US-Investmentbank nach wie vor "bullish" eingestellt.

"Nach der unglaublich schnellen Kurserholung des Bitcoin infolge des von Peking im Juni verhängten Mining-Verbots auf dem Festland besteht durchaus das Potential für einen Melt-Up in den kommenden Monaten, der auch Ethereum in den Fokus der Spekulanten rücken dürfte", so Jefferies.

Bitcoin mit neuem Rekordhoch

Der Bitcoin kletterte im Vorfeld des nächste Woche anstehenden Taproot-Upgrade um 3,82 Prozent auf 67.984,9 und markierte bei 68.493,30 Dollar eine neue Bestmarke. Seit Monatsanfang konnte die nach Marktkapitalisierung beliebte Kryptowährung der Welt bereits um mehr als 10 Prozent zulegen, seit Jahresbeginn sogar um 134 Prozent.

"Eine Neuerung durch das Upgrade: Statt mehrerer öffentlicher Schlüssel wird bei Zahlungen nur noch ein einziger öffentlicher Schlüssel erzeugt", sagte Sebastian Warnke, Geschäftsführer der Boerse Stuttgart Digital Exchange GmbH. "Die Signaturen der Transaktionsteilnehmer sind in diesem Verfahren zusammengefasst, dadurch verringert sich die Bytegröße. Folglich passen mehr Daten in einen Block, Blöcke können schneller validiert werden und Nutzer dürfen sich über niedrigere Transaktionsgebühren freuen."

70.000 Dollar für Bitcoin sei nun nur noch eine Frage der Zeit, zitierte CNBC den Krypto-Hedgefonds ARK36 am Montag.

JPMorgan (NYSE:JPM) hatte erst kürzlich sein Jahresendziel auf 73.000 Dollar festgelegt. Längerfristig sehen die Analysten sogar Potenzial für einen BTC-Anstieg bis auf 146.000 Dollar.

Ebenfalls auf ein neues Rekordhoch kletterte die hinter Bitcoin zweitbedeutendste Cyberdevise Ethereum. Ether rückte um 1,83 Prozent auf 4.806,60 Dollar vor und erreichte im Verlauf bei 4.836,69 Punkten sein Tages- und Rekordhoch.

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Kommentare (1)
Erik Lage
Erik Lage 09.11.2021 9:14
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Ich finde es schön das einfach alle Assets steigen. Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien, kryptos. Warum wurde nicht schon früher massiv Geld gedruckt, dann hätten wir die Armut schon vor langer Zeit abgeschafft. hm.
Mark Hasse
Mark Hasse 09.11.2021 9:14
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finde ich auch schön ...
Herbert Türk
Herbert Türk 09.11.2021 9:14
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Hatten wir eigentlich schon immer. Geldmenge erhöht, bloß halt nicht so stark.
 
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