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FIRMEN-BLICK-Bewertungseffekte drücken Gewinn von CA Immo um ein Drittel

Aktien24.03.2021 18:54
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© Reuters.

24. März (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

CA IMMO CAIV.VI - Wien: Der Immobilienkonzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund von Corona-bedingten Bewertungseffekten unter dem Strich weniger verdient. Der Konzerngewinn schrumpfte um 35,4 Prozent auf 253,9 Millionen Euro, wie CA Immo mitteilte. Grund für den Rückgang sei ein deutlich niedrigeres Neubewertungsergebnis von 183,5 Millionen Euro nach 462,8 Millionen Euro im Jahr davor. Beim Ergebnis aus dem operativen Geschäft (FFO I) hielt sich CA Immo mit 133,8 Millionen Euro etwa auf Vorjahresniveau. Die Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende von 1,0 Euro je Aktie erhalten. Einen Ausblick wagte der österreichische Konzern vorerst nicht. Die Zielsetzung für den FFO I im laufenden Jahr soll mit den Ergebnissen des ersten Quartals genannt werden, hieß es.

CONTINENTAL CONG.DE - Hamburg: Der Autozulieferer rechnet durch den Brand bei dem japanischen Halbleiterhersteller Renesas Electronics 6723.T mit anhaltenden Engpässen bei Computerchips in diesem Jahr. Die ohnehin knappe Versorgung mit Halbleitern werde dadurch zusätzlich erschwert, teilte der Dax-Konzern aus Hannover mit. Continental bewerte derzeit das volle Ausmaß der Auswirkungen des Brandes und eines Erdbebens im Nordosten Japans auf die Lieferkette. "Wir stehen dafür täglich in Kontakt mit dem betroffenen Zulieferer, um Lösungen zur Minderung der Risiken für unsere Produktion zu finden", sagte ein Sprecher. Man prüfe alle Maßnahmen, einschließlich alternativer technischer Lösungen. Zu Wochenanfang hatte bereits der weltgrößte Zulieferer Bosch ROBG.UL von einer zusätzlichen Verknappung durch das Feuer bei Renesas berichtet. Weltweit stockt wegen fehlender Halbleiter die Autoproduktion.

GLAXOSMITHKLINE GSK.L - Frankfurt: Der Pharmakonzern hat den ehemaligen US-Impfbeauftragten Moncef Slaoui nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung von seinem Posten als Vorsitzenden eines Tochterunternehmens entbunden. Eine Untersuchung einer unabhängigen Kanzlei habe Belege für ein Fehlverhalten Slaouis vor mehreren Jahren gefunden, teilte GSK mit. Die Ermittlungen liefen weiter. Eine Stellungnahme von Slaoui lag nicht vor. Der Ex-Chef-Berater beim Impfstoff-Entwicklungsprogramm Operation Warp Speed von Präsident Donald Trump war Chairman von Galvani Bioelectronics, das 2016 von GSK und der Alphabet GOOGL.O -Tochter Verily gegründet worden war. Zuvor hatte er fast 30 Jahre lang verschiedene Posten bei GSK bekleidet. Aus dieser Zeit stammen die Vorwürfe. Slaoui gab im Januar wegen des Machtwechsels in Washington sein Regierungsamt ab.

ALCON ALCC.S - Zürich: Der Augenheilkonzern will den Umsatz bis 2025 auf rund zehn Milliarden Dollar nach oben schrauben. Zudem will das schweizerisch-amerikanische Unternehmen rentabler werden: Angepeilt wird eine um Sonderfaktoren bereinigte operative Gewinnmarge im mittleren 20-Prozent-Bereich, wie aus einer Investorenpräsentation von Alcon hervorgeht. An die Aktionäre sollen zehn Prozent des bereinigten Nettogewinns ausgeschüttet werden. 2020 waren die Verkaufserlöse um neun Prozent auf 6,83 Milliarden Dollar gesunken, da wegen der Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie viele Augen-Behandlungen aufgeschoben wurden. Die bereinigte Betriebsgewinnmarge betrug 11,7 Prozent. Alcon will trotz eines Nettoverlustes von 531 Millionen Dollar erstmals eine Dividende von 0,10 Franken je Aktie zahlen. BAHN DBN.UL - Berlin: Der Bahn-Aufsichtsrat hat die Verträge von Vorstandschef Richard Lutz sowie Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla wie erwartet verlängert. Der Kontrakt von Lutz läuft nun bis März 2027, der von Pofalla bis Juli 2025, wie der Staatskonzern mitteilte. Pofalla erreicht dann die Altersgrenze. Die alten Verträge der beiden wären im März 2022 ausgelaufen. Auch Personenverkehrsvorstand Berthold Huber erhielt einen neuen Vertrag bis März 2027. Die Vertragsverlängerungen sind nicht unumstritten, da die Bahn nicht nur wegen der Corona-Krise tief in die roten Zahlen gefahren ist. Die Opposition im Bundestag kritisiert zudem die Verlängerung kurz vor der Wahl im September. Eine neue Bundesregierung und damit ein neuer Aufsichtsrat könne dann nur gegen Auszahlungen der Verträge eine neue Bahn-Spitze berufen.

JENOPTIK JENG.DE - Der Technologiekonzern hat sich am Kapitalmarkt rund 400 Millionen Euro geliehen. Mit dem Geld aus dem Schuldscheindarlehen wolle man Handlungsspielraum für Unternehmenskäufe und Investitionen gewinnen, erklärte Jenoptik (DE:JENGn). Die Emission sei auf großes Interesse gestoßen und sei mehrfach überzeichnet gewesen. Das Schuldscheindarlehen hätten mehr als 250 institutionelle Investoren wie Sparkassen und internationale Kreditinstitute gezeichnet. Das Darlehen bestehe aus mehreren Tranchen, verschiedenen Laufzeiten von fünf bis zehn Jahren und sei neben Euro auch in Dollar begeben worden. Zudem seien den Investoren feste und variable Zinsvarianten angeboten worden. Bei einer Eigenkapitalquote von 50 Prozent sei der Anstieg der Verschuldung in vernünftigem Rahmen. Der Konzern hat im vergangen Jahr einen Umsatz von knapp 770 Millionen Euro erzielt.

GENERAL MOTORS GM.N - Detroit: Der größte US-Autobauer fährt wegen des Mangels an Computerchips die Produktion weiter zurück. Das Montagewerk in Wentzville (Missouri) solle vom 29. März bis 5. April stillstehen, teilte GM mit. Der Produktionsstopp in der von dem Engpass bereits betroffenen Fabrik in Lansing im Bundesstaat Michigan werde um zwei Wochen verlängert. Die Zahl der nicht produzierten Fahrzeuge bezifferte ein Sprecher nicht. Die Kürzungen seien bereits in die Prognose eingeflossen, wonach die Chipkrise den Gewinn von GM in diesem Jahr um bis zu zwei Milliarden Dollar schmälern könnte. Die Lieferengpässe bei Halbleitern beeinträchtigen die Produktion von mehreren Autobauern weltweit. Zuletzt hatte sich die Lage durch einen Brand bei dem japanischen Halbleiterhersteller Renesas Electronics 6723.T zusätzlich verschärft. & ZIEGLER EUZG.DE - Frankfurt: Das Medizintechnikunternehmen will sich von seinem Geschäftsfeld Tumorbestrahlungsgeräte trennen. Eckert & Ziegler verkauft zunächst 51 Prozent der Anteile an dem Geschäft an die chinesische Firma TCL Healthcare Equipment, wie die Gesellschaft mitteilte. Für die restlichen Anteile habe TCL eine Kaufoption bis Anfang 2024, danach verfüge Eckert & Ziegler über eine Verkaufsoption an die Chinesen. Angaben zum Verkaufspreis wurden nicht gemacht. 2019 erzielte das Geschäft einen Umsatz von rund elf Millionen Euro. Eckert & Ziegler will sich nun noch stärker auf das Geschäft mit Radiopharmazeutika konzentrieren.

TENCENT 0700.HK - Hongkong: Der chinesische Technologiekonzern hat seinen Gewinn im vierten Quartal 2020 dank der zunehmenden Popularität von Online-Spielen deutlich gesteigert. Das Ergebnis sei um 175 Prozent auf 59,3 Milliarden Yuan (umgerechnet 7,7 Milliarden Euro) geklettert, teilte der Gaming- und Social-Media-Riese mit. Damit übertraf Tencent die Schätzungen der von Refinitiv befragten Analysten fast um das doppelte. Diese hatten im Schnitt einen Gewinn von knapp 31 Milliarden Yuan prognostiziert. Der Konzernumsatz wuchs um 26 Prozent auf 134 Milliarden Yuan. Wachstumstreiber war die Online-Gaming-Sparte, die ihre Einnahmen um 29 Prozent steigerte. Tencent konkurriert mit TikTok-Eigner Bytedance und mit dessen Tochter Douyin.

MOTEL ONE - München: Die expandierende Hotelkette hat 2020 wegen der Corona-Pandemie erstmals seit 20 Jahren rote Zahlen geschrieben und erwartet auch im laufenden Jahr hohe operative Verluste. Vor Steuern stand ein Minus von 102 (2019: plus 166) Millionen Euro zu Buche, wie Motel One mitteilte. Der Umsatz der 75 Hotels brach wegen der weitreichenden Beherbergungsverbote um 63 Prozent auf 209 Millionen Euro ein, die gut 21.000 Zimmer waren nur zu 28 (77) Prozent ausgelastet. Eine spürbare Erholung werde es erst bei einer hohen Impfquote geben. Motel One rechne erst 2023 mit einer Erholung der Nachfrage in der Hotellerie auf das Niveau vor Corona. In diesem Jahr sollen trotzdem sechs neue "Motel One"-Hotels mit 2300 Zimmern eröffnet werden. Die Krise werde dem Unternehmen neue Wachstumschancen eröffnen.

XIAOMI 1810.HK - Shanghai: Der chinesische Smartphonehersteller hat im vierten Quartal die durch die US-Sanktionen ausgelöste Schwäche des heimischen Rivalen Huawei HWT.UL ausgenutzt und ihm weitere Marktanteile abgeknöpft. Der bereinigte Gewinn kletterte von Oktober bis Dezember um fast 37 Prozent auf 3,2 Milliarden Yuan (umgerechnet 415 Millionen Euro), wie Xiaomi mitteilte. Dabei profitierte das Unternehmen vor allem von der gestiegenen Nachfrage nach Smartphones, deren Erlöse um mehr als 38 Prozent anzogen. Konzernweit legte der Umsatz um fast ein Viertel auf 9,15 Milliarden Euro zu. In der Volksrepublik kommt Xiaomi inzwischen auf einen Marktanteil von 15 Prozent. Zwar liegt Huawei noch deutlich vorn, hat aber zuletzt stark eingebüßt. Xiaomi gab zudem bekannt, die Mehrheit am Anbieter von drahtlosen Ladegeräten, Zimi, übernommen zu haben.

TUI TUIGn.DE TUIT.L – London: Der Touristikkonzern wird in Großbritannien 48 weitere Filialen aufgrund der Corona-Krise schließen. 166 Filialen sind deswegen bereits geschlossen worden. 273 Mitarbeiter seien von den Schließungen betroffen, ihnen würden Alternativen im Konzern angeboten, teilte TUI mit. Die Ladenschließungen seien notwendig, um Kosten zu sparen. "Die Reiseindustrie sowie der britische Einzelhandel sind mit beispiellosem Druck konfrontiert", erklärte der Konzern. Aufgrund von steigenden Covid-19 Infektionszahlen sowie der schleppenden Impfungen auf dem europäischen Kontinent bereiten sich Flug- und Reiseunternehmen auf einen weiteren Verlustsommer vor.

ADVA OPTICAL ADAG.DE - München: Der Netzwerkausrüster will in den nächsten Jahren mehr Geschäft außerhalb der Telekom-Branche machen und seine Umsatzrenditen damit steigern. Adva peile bis 2023 ein Proforma-Betriebsergebnis von zehn Prozent des Umsatzes an, sagte Vorstandschef Brian Protiva auf einem Kapitalmarkttag. 2020 lag die Marge bei sechs Prozent. Der Anteil des Geschäfts mit den großen Telekom-Netzbetreibern soll in den nächsten drei Jahren von 70 Prozent auf weniger als 60 Prozent sinken. Höhere Anteile erwartet Adva aus dem Geschäft mit Software und Dienstleistungen.

AUSTRIAN AIRLINES (AUA) LHAG.DE - Wien: Die österreichische Lufthansa-Tochter hat laut Konzernchef Alexis von Hoensbroech trotz der anhaltenden Krise nach wie vor ein gut gefülltes Konto. "Es ist sogar besser, als wir erwartet haben", sagte der Manager der Zeitung "Die Presse". Die AUA hatte im vergangenen Jahr vom österreichischen Staat und der Konzernmutter ein Hilfspaket von insgesamt 600 Millionen Euro erhalten. "Dieser Kontostand lässt uns derzeit noch ruhig schlafen, obwohl wir eine Viertelmilliarde allein an Ticketvorauszahlungen erstatten mussten." Wenn es wie erwartet ab dem Sommer eine substanzielle Erholung gebe, dann komme man mit einer Auslastung von 50 bis 70 Prozent "problemlos über den Berg".

LPKF LASER LPKG.DE - München: Vorstandschef Götz Bendele verabschiedet sich von dem Lasertechnik-Spezialisten mit einem Umsatz- und Gewinneinbruch. Der Umsatz sei 2020 um 31 Prozent auf 96,2 Millionen Euro gesunken, teilte das Unternehmen aus Garbsen bei Hannover mit. Angepeilt waren 96 bis 102 Millionen Euro. Mit einer operativen Umsatzrendite (Ebit-Marge) von 7,8 (2019: 13,7) Prozent verfehlte LPKF die Zielspanne von acht bis zwölf Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging um 61 Prozent auf 7,5 (19,2) Millionen Euro zurück. Dennoch hält LPKF die Dividende mit zehn Cent je Aktie stabil. Für 2020 stellten Bendele und Finanzchef Christian Witt ein deutliches Wachstum in Aussicht.

CARREFOUR CARR.PA - Paris: Der französiche Supermarktkonzern greift nach der brasilianischen Grupo BIG. Carrefour will den Lebensmitteleinzelhändler, der zu 80 Prozent dem Finanzinvestor Advent und zu 20 Prozent Walmart (NYSE:WMT) WMT.N gehört, für rund 1,3 Milliarden Dollar übernehmen. "Die Übernahme der BIG Group ist ein wichtiger Schritt für Carrefour Brazil", sagte Carrefour-Chef Alexandre Bompard. Durch den Deal könnten "signifikante Synergien" erzielt werden. Die Franzosen sind in Brasilien mit der Tochter Carrefour Brasil CRFB3.SA größter Einzelhändler des Landes.

KOENIG & BAUER SKBG.DE - München: Der Druckmaschinenbauer ist im abgelaufenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand ein Verlust von 103 (2019: Gewinn von 52) Millionen Euro, wie Koenig & Bauer mitteilte. Die Dividende muss zum zweiten Mal in Folge ausfallen. Grund dafür ist der 120 Millionen Euro schwere Corona-Überbrückungskredit der Staatsbank KfW KFW.UL , der Ausschüttungen verbietet. Er solle deshalb so schnell wie möglich zurückgezahlt werden, hieß es im Geschäftsbericht. Die Prognose für 2021 wurde bestätigt: ein Umsatz von 1,07 (2020: 1,03) Milliarden Euro und eine schwarze Null vor Steuern und Zinsen (Ebit). SUISSE CSGN.S - Zürich: Die Schweizer Großbank zieht sich in Österreich aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft zurück. Sehr reiche österreichische Kunden will das Institut künftig von Luxemburg aus betreuen. Anderen Privatbank-Kunden empfiehlt die Credit Suisse (SIX:CSGN) , zur Liechtensteinischen Landesbank LLBN.S zu wechseln. Die LLB schätzt, dass ihr durch die Vermittlungsvereinbarung in Österreich rund eine Milliarden Euro Kundenvermögen zufließen könnten.

NORMA NOEJ.DE - Düsseldorf: Nach einem Geschäftseinbruch im vergangenen Jahr erwartet der hessische Auto- und Industrie-Zulieferer 2021 wieder Wachstum. Der Vorstand peilt ein Umsatzplus im niedrigen zweistelligen Prozentbereich an. Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebita-Marge) soll auf über zwölf Prozent steigen. 2020 hatte der Konzern unter der Corona-Pandemie geächzt und einen Umsatzrückgang um 12,1 Prozent auf 952 Millionen Euro verbucht. Die Ebita-Marge brach auf 5,7 (Vorjahr: 13,2) Prozent ein.

RATIONAL RAAG.DE - München: Der Hersteller von Dampfgarern kürzt angesichts eines Gewinneinbruchs die Dividende. Für 2020 sollen 4,80 Euro je Aktie ausgeschüttet werden, teilte Rational mit. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen aus Landsberg am Lech die Ausschüttung unter dem Eindruck der Corona-Pandemie nachträglich auf 5,70 von 10,70 Euro zusammengestrichen. Für 2021 ist Vorstandschef Peter Stadelmann verhalten optimistisch: Der Umsatz liege im ersten Quartal nur knapp zehn Prozent unter Vorjahr. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) liege etwa auf dem Vorjahresniveau von 16,4 Prozent, das Rational auch für 2021 zu erreichen hofft. Der Umsatz soll nach dem Einbruch um 23 Prozent 2020 in diesem Jahr leicht zulegen.

DISNEY DIS.NY - Los Angeles: Der US-Medienkonzern verschiebt den weltweiten Kinostart des Marvel-Studios-Films "Black Widow" um zwei Monate auf Juli. Der Film werde nun zeitgleich im Kino und gegen Gebühr im Streaming-Dienst Disney+ veröffentlicht, teilte Walt Disney (NYSE:DIS) mit. Kinobetreiber hatten gehofft, dass der Blockbuster mit Scarlett Johansson in der Hauptrolle als russischstämmige Spionin, die zur Superheldin wird, die Zuschauer Anfang Mai nach der Pandemie wieder in die Kinos locken würde. Die Aktien des Kinobetreibers AMC Entertainment (NYSE:AMC) AMC.N brachen nach der Ankündigung um 16 Prozent ein.

Bayer (DE:BAYGN) BAYn.DE - Brasilia: Das brasilianische Unternehmen Uniao Quimica UQFN.UL erwirbt ein Werk des Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzerns in Sao Paulo. Am Standort würden weiter Bayer-Marken produziert und die Mitarbeiter übernommen, teilte Uniao mit. Ein Kaufreis wurde nicht genannt. Außer einigen Verhütungsmitteln verlagere das deutsche Unternehmen die Produktion der bislang in Brasilien gefertigten Arzneimittel an den Standort Weimar, hieß es weiter. (Zusammengestellt in den Redaktionen Berlin und Frankfurt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) und +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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