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Wall Street dürfte aufgrund von Hoffnungen um Impfung höher eröffnen

Von Swissquote Ltd (Ipek Ozkardeskaya)Marktüberblick23.11.2020 10:27
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Wall Street dürfte aufgrund von Hoffnungen um Impfung höher eröffnen
Von Swissquote Ltd (Ipek Ozkardeskaya)   |  23.11.2020 10:27
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Die US-Aktien werden am Montag wohl im Plus eröffnen, nachdem sie die Woche im Minus geschlossen hatten. Die Futures auf den Dow Jones und den S&P 500 liegen am Montagmorgen in Europa 0,30% im Plus, auch wenn die Anzahl der COVID-Fälle in den USA und in Europa weiter steigt. Die Anleger haben sich auf die Nachrichten um die Impfung und das nächste Paket mit Konjunkturmassnahmen konzentriert, die eher früher als später implementiert werden dürften.

In der letzten Woche schlossen alle drei Indizes an der Wall Street tiefer, der Dow und S&P 500 verbuchten in der Woche einen Verlust und gingen über 0,70% zurück.

Am Freitag meldeten die USA einen Rekordanstieg der COVID-Fälle, da mehr als 195.000 positiv getestet wurden. Gesundheitsbehörden machen sich Sorgen, dass Feierlichkeiten im Zusammenhang mit Thanksgiving die Lage noch verschlechtern könnten. Die Durchschnittszahl der Fälle in der letzten Woche betrug über 167.000, das sind ca. 20% mehr als in der Vorwoche.

Einige Regionen verstärken ihre Lockerungsmassnahmen. Am Donnerstag verhängte der Governor von Kalifornien für die meisten Einwohner eine begrenzte Ausgangssperre, die es ihnen nicht erlaubt, sich zwischen 22 Uhr und 5 Uhr zu treffen und nicht wesentliche Arbeiten zu tätigen.

Neben der neuen Viruswelle war es die auch die erneute Uneinigkeit zwischen dem Weissen Haus und der Fed, die den Markt unter Druck setzte, nachdem Finanzminister Steven Mnuchin die Gelder der Fed im Rahmen einiger Notfallpläne stoppte.

Aber der Markt erholt sich dennoch aufgrund des Optimismus um die Impfung. Am Samstag liess die FDA ein Antikörpermedikament von Regneron für Notfälle zu, ein Medikament, das Donald Trump erhalten hatte.

Unterdessen haben Pfizer (NYSE:PFE) und BioNTech (NASDAQ:BNTX) die Zulassung für Notfälle für ihre mRNA COVID-Impfung bei der FDA beantragt.

Was die Einzelunternehmen angeht, so dürfte die European Union Aviation Safety Agency (EASA) ihr Verbot für die Boeing (NYSE:BA) 737 MAX Jets im Januar aufheben, nachdem die US-Regulierungsbehörden für diese Flüge nach 20 Monaten grünes Licht gegeben hat, von denen in den letzten beiden Jahren zwei Maschinen abgestürzt sind. Der Vorsitzende der EASA sagte, dass der Jet sicher zu fliegen sei, da am Design Änderungen vorgenommen worden seien.

In Asien zeigen sich die Aktien am Montag im frühen Handel positiv, da die Anlegerstimmung aufgrund er Hoffnungen um eine Impfung gut ist. Die Märkte in Japan sind wegen des Tags der Arbeit geschlossen.

Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Newsletters lagen der chinesische Shanghai Composite und der Shenzhen Component beide über 1% im Plus.

In Hongkong fiel der Hang Seng Index um 0,03% und weist eine negative Tendenz auf. Die Stadt sieht sich der vierten Welle der COVID-Pandemie ausgesetzt und meldete gestern 68 Fälle.

Der südkoreanische Kospi stieg um über 2%. In Australien schloss der ASX 200 um 0,34% höher. Vorläufige Daten für die australischen PMIs für den Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe zeigten eine Verbesserung gegenüber den Oktober-Zahlen, die deutlich über der 50er-Marke liegen, die Wachstum von der Kontraktion trennt.

Die Anzahl der COVID-Fälle und -Todesfälle ist auf globaler Ebene weiter nicht zu stoppen und nähert sich der 59 Mio.-Schwelle. Laut Worldometers-Daten sind mehr als 1,39 Mio. Menschen gestorben.

Am Rohstoffmarkt weiten die Ölpreise ihre Gewinne aus, da die Anleger von einer Erholung der Rohölnachfrage ausgehen, da es bald COVID-Impfungen geben wird. Aber die erneuten Beschränkungen in einigen Ländern erzwingen stärkeren Widerstandslevel für die Rohölpreise. Die Anlegerstimmung erhielt zudem von der Hoffnung Auftrieb, dass die OPEC+-Länder ihre Produktionssenkungen nach Januar beibehalten werden. WTI und Brent liegen rund 0,70% höher, und handeln auf dem höchsten Wert in drei Monaten. In der letzten Woche sind beide Marken um rund 5% gestiegen.

Gold bewegt sich seitwärts und findet um 1870 USD Unterstützung. Das Metall verbucht aktuell ein Plus von 0,07%. Am Freitag stieg Gold, nachdem Mnuchin vorgeschlagen hatten, dass die Verhandlungen um die Anreize fortgesetzt werden sollten. Aber er stoppte die Gelder der Fed dennoch.

Bei den Devisen kann der US-Dollar seinen niedrigsten Wert seit Mai 2018 nicht hinter sich lassen. Der USD Index ist um 0,16% auf 92,243 gefallen, während der EURUSD 18% auf 1,1875 gestiegen ist. Die Anleger stossen den Greenback ab, da sie davon ausgehen, dass die neuen COVID-Impfungen die Nachfrage nach risikoreichen Titeln steigen lassen.

Das britische Pfund steigt nun im Vergleich zu beiden wichtigen Leitwährungen, nachdem der britische Finanzminister Rishi Sunak gestern sagte, dass ein Brexit-Abkommen weiter möglich sei, allerdings nicht zu jedem Preis. Der britische Premierminister Boris Johnson dürfte später diese Woche mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, über den Brexit sprechen.

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