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Die Aktienmärkte der Wall Street gestern unter Druck: die Märkte hatten die Gefahr eines US-Zahlungsausfalls weitgehend ignoriert und einen vermeintlich direkt bevorstehenden Deal gefeiert, der aber einfach nicht kommen will. Gestern gerieten die Wall Street unter Druck durch eine unscheinbare Meldung: die Verhandlungen zwischen US-Demokrate und US-Republikanern seien beendet. Warum reagierte die US-Aktienmärkte darauf negativ? Weil die Verhandlungen gerade erst begonnen hatten, also damit klar war, dass ein Deal noch lange nicht absehbar ist. Für weitere Nervosität sorgten dann noch Aussagen von US-Republikanern, wonach Janet Yellen mit ihren Warnungen doch nur bluffen würde - all das zeigt, wie tief die Gräben sind. Gleichzeitig waren die Investoren zuvor extrem optimistisch, alle hatten immer höhere Bestände in Tech-Aktien (NYSE:XLK) aufgebaut. Das kann jetzt schief gehen - auch wenn zwischenzeitliche Erholungen jederzeit möglich sind..
Hinweise aus Video:
1. Republikaner: Gespräche in Sackgasse – Wall Street nervös
2. Strategen: Anleger wetten massiv auf steigende US-Aktien
3. US-Geldmenge schrumpft inzwischen um 4,6 % im Jahresvergleich
Enthaltene Werte: Dow Jones, S&P 500, NASDAQ Composite, VIX, DAX, VDAX, WTI Öl, EUR/USD, Dollar, Shanghai Composite, CSI 300, Tesla (NASDAQ:TSLA), Amazon (NASDAQ:AMZN), Facebook Inc (NASDAQ:FB), Alphabet (NASDAQ:GOOGL) Bitcoin
Die US-Regierung hat eine Serie von Maßnahmen eingeführt, um bestimmte Investitionen in die chinesische Technologiebranche zu untersagen. Präsident Joe Biden...
Hinweis: Klicken bzw. Tippen Sie auf den Play-Button, um das Video zu starten. Die Daten zur Inflation in den USA (PCE) und der Eurozone waren niedriger als erwartet - die...
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