🚀 KI-Tipp: Adobe im Juni +18,1 % in nur 11 Tagen! Sei gespannt auf die Juli-Empfehlungen!Investiere schlauer

EU Opening Bell: Geopolitik dominiert das Marktgeschehen

Veröffentlicht am 16.04.2018, 08:33
EUR/USD
-
GBP/USD
-
USD/JPY
-
XAU/USD
-
XAG/USD
-
US500
-
DJI
-
BAC
-
RHMG
-
NDXG
-
DEZG
-
DE30
-
GC
-
LCO
-
SI
-
CL
-
FGBL
-
NFLX
-
IXIC
-
RIB
-
S92G
-
DE2YT=RR
-
DE10YT=RR
-
US10YT=X
-
SNHJ
-

von Robert Zach

Was heute wichtig wird

  • Nach dem Luftangriff auf Syrien wollen die USA zunächst keine weiteren Raketen auf Gebäude abfeuern, die das syrische Regime zur Herstellung von Chemiewaffen nutzt. In das gleiche Horn hat der britische Außenminister Boris Johnson geblasen, der weitere Luftangriffe zunächst ausschließt. Sollte jedoch der syrische Präsident Baschar al-Assad erneut Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, könnten weitere Attacken erfolgen.
  • Der russische Präsident Vladimir Putin sieht die internationalen Beziehungen in Gefahr, sollte Frankreich, Großbritannien und die USA erneut Luftangriffe auf Syrien fliegen.
  • Der ehemalige FBI-Chef James Comey hat US-Präsident Donald Trump als "moralisch ungeeignet“ als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bezeichnet.
  • Es kursieren Spekulationen, wonach der japanische Regierungschef Shinzo Abe im Juni zurücktreten könnte.
  • Die britischen Immobilienpreise steigen weiter im nationalen Durchschnitt, während die Hauspreise in London den sieben Monat in Folge fallen.
  • Der europäische Wirtschaftskalender hält heute keine marktbewegenden Events bereits, so dass der Fokus der Marktteilnehmer wohl erneut auf dem Sentiment und den Einzelhandelsumsätzen aus den USA liegen dürfte.

Die wichtigsten Wirtschaftsereignisse am Montag im Überblick

Die wichtigsten Unternehmenstermine am Montag

  • Die US-amerikanische Bank of America (NYSE:BAC) legte heute ihre Zahlen für das Auftaktquartal vor.
  • Heute veröffentlichtNetflix (NASDAQ:NFLX) seine Quartalszahlen. Analysten sind optimistisch.

FX-Universum

  • Der EUR/USD stieg im frühen europäischen Geschäft um gut 0,05 Prozent auf 1,2335 Dollar nach.
  • Der schwankungsintensivere USD/JPY verlor am Morgen knapp 0,15 Prozent auf 107,25 Dollar
  • Der GBP/USD legte etwas zu und notierte zuletzt 0,15 Prozent im Plus auf 1,4265 Dollar.

Aktienindizes

  • Der DAX-Future notiert gegen 08:45 Uhr bei rund 12.498 Zählern und damit rund 40 Punkte im Plus.
  • Der amerikanische Leitindex Dow Jones Industrial Average schloss am Freitag mit einem Minus von 0,50 Prozent auf 24.360 Punkte.
  • Die Technologiebörse NASDAQ Composite fiel um 0,47 Prozent auf 7.106,65 Punkte, der marktbreitere S&P-500-Index sank um 0,29 Prozent auf 2.656,30 Zähler.

Einzelaktien

  • Zu den großen Gewinnern gehört die Aktie der Deutz AG (DE:DEZG), die 10,84 Prozent zulegt.
  • Ebenfalls gefragt sind die Titel von RIB Software (DE:RIB), die sich um knapp 6 Prozent verteuerten.
  • Aber auch die Papiere von Nordex SE (DE:NDXG) sind gefragt. Sie steigen um 2,71 Prozent auf 9,314 Euro
  • Zu den größten Verlieren zählen dagegen die Papiere der Steinhoff International (DE:SNHG) . Die Wertpapiere sinken um 9,94 Prozent auf 0,15 Euro.
  • Zu den Verlieren zählen auch Aktien von der Rheinmetall AG (DE:RHMG). Sie büßten gut 6 Prozent ein.
  • Auch die Aktie von SMA Solar Technology AG (DE:S92G) liegt deutlich in der Verlustzone und verlor gut 3,83 Prozent an Wert.

Anleihen

Rohstoffe

  • Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel am Montagmorgen um gut 0,8 Prozent auf 66,84 Dollar.
  • Ein Fass der Nordseesorte Brent sank um knapp 1 Prozent auf bis zu 71,88 Dollar.
  • Der Goldpreis fiel am Montagmorgen um 0,12 Prozent auf 1.343 Dollar je Unze.
  • Der Silberpreis kostete zuletzt 16,623 Dollar je Unze und damit 0,25 Prozent weniger als am Vortag.

Rückblick auf Freitag

  • Die chinesische Handelsbilanz wies ein überraschendes Defizit von 4,98 Milliarden Dollar im März aus. Die Exporte brachen um 2,7 Prozent im Jahresvergleich ein, während die Importe um 14,4 Prozent zulegten.
  • Die deutsche Inflation kletterte im März um 1,6 Prozent auf Jahressicht, während die harmonisierte Teuerung um 1,5 Prozent stieg. Die Prognosen wurden damit erfüllt.
  • Der Überschuss der Euro-Zone betrug im Februar 18,9 Milliarden Euro
  • Der Chef der Bosten Fed Eric Rosengren spricht sich für drei weitere Zinsschritte in diesem Jahr aus.
  • James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, sieht den Zinssatz in der Nähe der neutralen Zone.
  • Das Verbrauchervertrauen nach Lesart Uni-Michigan verschlechterte sich im April deutlich und sank auf 97,8 Punkte.

Aktuelle Kommentare

Bitte warten, der nächste Artikel wird geladen ...
Installieren Sie unsere App
Risikohinweis: Beim Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen bestehen erhebliche Risiken, die zum vollständigen oder teilweisen Verlust Ihres investierten Kapitals führen können. Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extremen Schwankungen und können durch externe Einflüsse wie finanzielle, regulatorische oder politische Ereignisse beeinflusst werden. Durch den Einsatz von Margin-Trading wird das finanzielle Risiko erhöht.
Vor Beginn des Handels mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen ist es wichtig, die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen. Es wird empfohlen, sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten zu lassen.
Fusion Media weist darauf hin, dass die auf dieser Website bereitgestellten Kurse und Daten möglicherweise nicht in Echtzeit oder vollständig genau sind. Diese Informationen werden nicht unbedingt von Börsen, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt, was bedeutet, dass sie indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sein können. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für Handelsverluste, die durch die Verwendung dieser Daten entstehen können.
Die Nutzung, Speicherung, Vervielfältigung, Anzeige, Änderung, Übertragung oder Verbreitung der auf dieser Website enthaltenen Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenproviders ist untersagt. Alle Rechte am geistigen Eigentum liegen bei den Anbietern und/oder der Börse, die die Daten auf dieser Website bereitstellen.
Fusion Media kann von Werbetreibenden auf der Website aufgrund Ihrer Interaktion mit Anzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
Im Falle von Auslegungsunterschieden zwischen der englischen und der deutschen Version dieser Vereinbarung ist die englische Version maßgeblich.
© 2007-2024 - Fusion Media Limited. Alle Rechte vorbehalten.