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Welche ETFs von der Erholung der europäischen Aktienmärkte profitieren könnten

Von Investing.com (Tezcan Gecgil/Investing.com )ETFs31.03.2022 11:25
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Welche ETFs von der Erholung der europäischen Aktienmärkte profitieren könnten
Von Investing.com (Tezcan Gecgil/Investing.com )   |  31.03.2022 11:25
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Die Sorgen über die hohe Inflation und den Krieg in der Ukraine haben zu einer erhöhten Volatilität bei Aktien an der Wall Street und anderen Börsen auf der ganzen Welt geführt.

So ist der deutsche DAX-Index im vergangenen Jahr beispielsweise um 2,8 % und seit Jahresbeginn um 8,2 % gefallen. Viele betrachten den DAX als wichtigen Gradmesser für die Wirtschaft in der Europäischen Union (EU).

DAX Weekly Chart
DAX Weekly Chart

Im Gegensatz dazu ist der FTSE 100 Index, der die 100 größten in Großbritannien gelisteten Unternehmen umfasst, in den letzten 12 Monaten um 11 % und seit Januar 2022 um 2,1 % gestiegen. Viele Aktien im britischen Index haben sich in letzter Zeit als wesentlich widerstandsfähiger im Vergleich zu ihren EU-Pendants gezeigt.

FTSE 100 Weekly Chart
FTSE 100 Weekly Chart

Der heutige Artikel stellt zwei börsengehandelte Fonds (ETFs) vor, die Leser interessieren könnten, die nach Einstiegsmöglichkeiten in robuste europäische Aktien suchen. Im Falle einer sich verbessernden Stimmung an den Märkten, insbesondere im Hinblick auf Osteuropa, sind wir der Meinung, dass diese beiden Fonds interessant für alle langfristigen Anleger sein könnten.

1. iShares MSCI United Kingdom ETF (ISIN US46435G3341)

  • Aktueller Kurs: 33,95 USD
  • 52-Wochen-Bereich: 30,55 USD bis 35,09 USD
  • Dividendenrendite: 4,24 %
  • Kostenquote: 0,50 % pro Jahr

Unser erster Fonds, der iShares MSCI United Kingdom ETF (NYSE:EWU), investiert derzeit in 82 Aktien aus Großbritannien. Der Fonds nahm den Handel im März 1996 auf.

EWU Weekly Chart
EWU Weekly Chart

Laut der British Chambers of Commerce hat die Inflation im Vereinigten Königreich den Verbrauchersektor des Landes in Mitleidenschaft gezogen:

„Die Verbraucherausgaben werden 2022 voraussichtlich nur um 4,4 % wachsen, gegenüber der vorherigen Prognose von 6,9 %.“

Die Prognose im Hinblick auf die Unternehmensinvestitionen wurde ebenfalls nach unten auf 3,5 % korrigiert. Zuvor lagen die Schätzungen bei 5,1 %. Hinter dieser Überarbeitung stehen steigende Kosten, höhere Steuern und der Vertrauensverlust der Öffentlichkeit infolge von Inflationsdruck und geopolitischen Entwicklungen.

Trotz der grauen Wolken über der britischen Wirtschaft ist der FTSE 100-Index jedoch gut diversifiziert und bietet Zugang zu einigen der wichtigsten Unternehmen weltweit.

Darüber hinaus zahlen die meisten dieser Unternehmen stabile Dividenden. Daher sehen viele Anleger potenzielle Kurseinbußen als guten Einstiegspunkt in den britischen Leitindex.

Der EWU bildet die Renditen des MSCI United Kingdom Index ab. In Bezug auf die Sektoren sind unter anderem Basiskonsumgüter (18,33 %), Finanzen (17,49 %), Gesundheitswesen (13,28 %), Energie (11,42 %), Industrie (10,85 %) und Grundstoffe (NYSE:XLB) (10,27 %) vertreten.

Die zehn wichtigsten Aktien im Portfolio machen fast die Hälfte des Nettovermögens von 3,62 Mrd. USD aus.

Shell (NYSE:SHEL), AstraZeneca (LON:AZN) (NASDAQ:AZN), HSBC (LON:HSBA) (NYSE:HSBC), Diageo (NYSE:DEO), Unilever (AS:ULVR) (NYSE:UL), GlaxoSmithKline (LON:GSK) (NYSE:GSK) und Rio Tinto (LON:RIO) (NYSE: RIO) sind einige der prominentesten Namen auf der Liste.

Der ETF ist seit Jahresbeginn um 2,4 % und im vergangenen Jahr um 7,8 % gestiegen. Steigende Rohstoffpreise haben insbesondere dem EWU Auftrieb gegeben.

Die Kennzahlen KGV und KBV liegen bei 13,74 und 1,82. Viele der Unternehmen im EWU dürften ihre Gewinne in den kommenden Quartalen steigern. Daher bleiben wir optimistisch in Bezug auf Unternehmen, die im FTSE 100 und dem EWU gelistet sind.

2. Xtrackers MSCI Europe Hedged Equity ETF (ISIN US2330518539)

  • Aktueller Kurs: 34,84 USD
  • 52-Wochen-Bereich: 30,92 USD bis 37,05 USD
  • Dividendenrendite: 1,95 %
  • Kostenquote: 0,45 % pro Jahr

Aktuelle Ergebnisse von VoxEU – dem Politikportal des Centre for Economic Policy Research (CEPR) – heben hervor:

„Nach einer starken Erholung um 5,3 % im Jahr 2021 prognostizieren wir für die EU-Wirtschaft ein Wachstum von 4,0 % im Jahr 2022 und 2,8 % im Jahr 2023.“

Mit anderen Worten, die europäische Wirtschaft dürfte sich 2023 von den Auswirkungen der Pandemie erholt haben. Es ist jedoch noch zu früh, um zu sagen, wie sich der Krieg in der Ukraine auf die europäische Wirtschaft auswirken wird.

Unser zweiter Fonds, der Xtrackers MSCI Europe Hedged Equity ETF (NYSE:DBEU), investiert in ein breites Spektrum europäischer Aktien und mildert gleichzeitig die Auswirkungen von Währungsschwankungen, die ansonsten die Wertentwicklung erheblich beeinträchtigen könnten, ab. Der Fonds wird seit September 2013 gehandelt und das Nettovermögen beläuft sich auf 527,9 Mio. USD.

DBEU Weekly Chart
DBEU Weekly Chart

Der DBEU, der den MSCI Europe US Dollar Hedged Index abbildet, hält derzeit 439 Wertpapiere. Finanztitel (NYSE:XLF) haben mit 15,73 % den größten Anteil, gefolgt vom Gesundheitswesen (14,73 %), der Industrie (14,04 %), Basiskonsumgütern (12,05 %), Nicht-Basiskonsumgütern (10,18 %) und andere.

Die zehn wichtigsten Aktien des Fonds machen etwa 20 % seines Portfolios aus. Zu diesen Namen gehören Nestlé (SIX:NESN) (OTC:NSRGY), ASML Holding (AS:ASML) (NASDAQ:ASML), Roche Holding (OTC:RHHBY), LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton (PA:LVMH) (OTC:LVMUY) und Novartis (SIX:NOVN) (NYSE:NVS).

Über 21 % der Unternehmen haben ihren Sitz in Großbritannien, gefolgt von Unternehmen aus Frankreich (16,50 %), der Schweiz (15,72 %), Deutschland (12,49 %) und den Niederlanden (7,99 %).

Der DBEU erreichte im Januar ein Rekordhoch und erzielte im vergangenen Jahr eine Rendite von 7,8 %. Allerdings ist er seit Jahresbeginn um 4 % gesunken. Anleger, die nach Zugang zu Aktien aus den hochentwickelten europäischen Märkten, einschließlich Großbritannien, suchen, sollten sich mit dem DEBU weiter beschäftigen, bevor sie zuschlagen.

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Kommentare (1)
Josef Leitner
Josef Leitner 02.04.2022 12:22
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Bei Euro-Aktien würde ich kein Währungsrisiko wollen.
 
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