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Bei Bayer ist Vortagesrally schon Geschichte Nach den deutlichen Aufschlägen am Vortag rauscht die Aktie von Bayer um 11 Prozent nach unten. Einen teuer erkauften Schritt zu mehr Planungssicherheit nennt die DZ Bank den Glyphosat-Vergleich, den Bayer zur Beilegung der meisten aktuellen und zukünftigen Klagen in den USA geschlossen hat. Die Neubewertung der Aktie mit einem Fairen Wert für die Aktie von 42 (zuvor: 51) Euro berücksichtige die erhöhten finanziellen Belastungen und begründe ihre Erwartung eines kurzfristigen Abwärtsdrucks, so die Analysten. Langfristig könnte sich der Glyphosat-Vergleich positiv auswirken, da er ein wesentlicheBei Bayer ist Vortagesrally schon Geschichte Nach den deutlichen Aufschlägen am Vortag rauscht die Aktie von Bayer um 11 Prozent nach unten. Einen teuer erkauften Schritt zu mehr Planungssicherheit nennt die DZ Bank den Glyphosat-Vergleich, den Bayer zur Beilegung der meisten aktuellen und zukünftigen Klagen in den USA geschlossen hat. Die Neubewertung der Aktie mit einem Fairen Wert für die Aktie von 42 (zuvor: 51) Euro berücksichtige die erhöhten finanziellen Belastungen und begründe ihre Erwartung eines kurzfristigen Abwärtsdrucks, so die Analysten. Langfristig könnte sich der Glyphosat-Vergleich positiv auswirken, da er ein wesentliches Rechtsrisiko für Investoren quantifiziere.s Rechtsrisiko für Investoren quantifiziere.
pro badge
Jetzt wird wieder die Keule geschwungen. Und die Amis sind noch nicht im Spiel. 🤔
Die unfähigen Analysten von DZ Bank Stufen die Aktie auf Verkaufen 42 € ,
Die sind wirklich unfähig
Heute werden wahrscheinlich die Gewinne mitgenommen,
Voll reingefallen
Strohfeuer
Ja, wie gewonnen so zerronnen
Aber ich bleib drinne, seit 20€ lass ich laufen
wenn die dividende in den nächsten jahren wider auf das vorherige niveau steigt, lässt sich die rendite sehen
DOW JONES--Bayer bereitet nach Informationen von Bloomberg die Ankündigung eines Vergleichs für aktuelle und zukünftige Krebsklagen von Nutzern des Unkrautvernichters Roundup in Höhe von 10,5 Milliarden US-Dollar vor. Die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf Informanten, die mit dem Plan vertraut seien, wie es in dem Bericht heißt. Bayer sei bereit 7,5 Milliarden Dollar im Rahmen einer Sammelklage vor einem Gericht in Missouri zur Verfügung zu stellen, um bereits eingereichte Roundup-Klagen und potenzielle neue Klagen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren eingereicht werden könnten, beizulegen. Weitere 3 Milliarden Dollar seien für bestehende US-Klagen vorgesehen, bei denen Roundup-Anwender das Herbizid für die Entstehung ihres Non-Hodgkin-Lymphoms verantwortlich machten. Hintergrund für diesen Schritt ist dem Bericht zufolge, dass der Oberste Gerichtshof der USA im Januar entschied, einen Berufungsantrag von Bayer in einem Einzelfall zu prüfen, sagten die Informanten. Der Konzern kämpft seit der Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 mit einer Klagewelle wegen angeblicher Krebsrisiken durch den Wirkstoff Glyphosat. Das Unternehmen weist diesen Zusammenhang zurück und hat bereits mehr als 10 Milliarden Dollar für frühere Urteile und Vergleiche bereitgestellt. CEO Bill Anderson hat den Bayer-Aktionären im vergangenen Jahr versprochen, die Rechtsstreitigkeiten bis Ende 2026 deutlich einzudämmen. Von Bayer war unmittelbar keine Stellungnahme zu erhalten.
Bayer wird 10,5 Milliarden Dollar pushen, um Roundup-Fälle zu begleichen Von Jef Feeley und Sonja Wind 17. Februar 2026 um 15:16 Uhr UTC Die Bayer AG bereitet sich darauf vor, einen Vergleichsschub in Höhe von 10,5 Milliarden US-Dollar anzukündigen, um aktuelle und zukünftige Krebsklagen wegen ihres meistverkauften Unkrautvernichters Roundup beizulegen, so Personen, die mit dem Plan vertraut sind. Das deutsche Konglomerat wird eine 7,5-Milliarden-Dollar-Sammenklage durch Fälle vorschlagen, die vor einem Staatsgericht in Missouri eingereicht wurden, um bereits eingereichte Roundup-Klagen und potenzielle Ansprüche, die über einen Zeitraum von 20 Jahren eingereicht werden könnten, zu lösen, so die Leute, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, weil sie nicht befugt waren, öffentlich über den Deal zu sprechen. Als Teil der Bemühungen ist Bayer auch bereit, 3 Milliarden Dollar an Siedlungen bestehender US-Fälle anzukündigen, in denen ehemalige Roundup-Benutzer das Herbizid für die Ursache ihres Non-Hodgkins-Lymphoms verantwortlich machen, sagten die Leute. Roundup-Rechtsstreitigkeiten haben das deutsche Konglomerat geplagt, seit es Monsanto für 66 Milliarden Dollar gekauft und eine Reihe von Klagen geerbt hat, die eine anhaltende Wolke über seine Aktien geworfen haben. Das Unternehmen hat bereits mehr als 10 Milliarden Dollar an Urteilen und Vergleichen über das Herbizid und seinen Wirkstoff Glyphosat gezahlt. Nach Jahren des Kampfes gegen Roundup-Fälle in den USA sieht sich Bayer immer noch mit etwa 67.000 Ansprüchen von Klägern konfrontiert, die behaupten, dass die langfristige Exposition gegenüber Glyphosat, dem Wirkstoff in Roundup, ihren Krebs verursacht hat. Beamte von Bayer haben darauf bestanden, dass der Unkrautvernichter sicher ist und weisen auf die Feststellung der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde hin, dass das Herbizid kein Karzinogen ist. Bayer unternehmt den Schritt, nachdem der Oberste Gerichtshof der USA letzten Monat zugestimmt hat, seine Berufung gegen ein Urteil der Missouri-Geschworenen in Höhe von 1,25 Millionen US-Dollar gegen die Monsanto-Einheit des Unternehmens über Roundup zu hören, mit der Begründung, dass einige der Ansprüche im Fall 2023 durch Bundesgesetze vorweggenommen wurden.
Mit sowas habe ich nicht gerechnet. Bin raus.
Für mich sieht das danach aus, dass Bayer nicht an den Supreme Court glaubt. Schade
pro badge
das hoch wird an historisches level herankommen..
Die läuft bis 55 hoch bis Juni
Ich habe bei 45 verkauft. Traue dem Ganzen nicht wirklich.
Bist nicht alleine. KGV -227. Mutig und rein.
Wow, bekomme es mit der Angst ,geht vielleicht zu schnell
läuft - heute 46,50 Euro ?
Frage mich inwiweit ein positivs Urteil eingepriesen ist. Denn für den fall sollten die hochs der letzten 5 Jahre getopt werden
Börsenstar Bayer
Im heutigen Strudel top behauptet - weiter so
Das sieht einfach herrlich aus.
Das stimmt, so startet man doch gerne in den Tag :-)
WASHINGTON (dpa-AFX) - Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall "Durnell" zur Verhandlung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent.
Ich denke das Thema Glyphosat wird ab Juli vom Tisch sein.
Zusammen mit dem Gerichtsbeschluss in den USA nun vermengt sich ein Cocktail, der Bayer an den Börsen fast nur helfen kann. Die Stimmung wird sich vor allem nun in der neuen Woche noch einmal zeigen können. Die Aktie scheint sogar in Richtung von 50 Euro zu klettern, meinen hier die technischen Analysten. Das Ganze ist eine echte Sensation, wenn man die Stimmung mit den Bedingungen vor einem Vierteljahr vergleicht!
Kati Wald Ja das stimmt absolut.
Die Bayer wird dieses Jahr der Börsenstar. Der Supremcurt wird entscheiden, dass Bundesrecht über einzelnes Bundesstaatenrecht steht.
er hat entschieden - und die Rakete zündet
Jawohl, wird ein super Jahr.
Kommt die 40 schon dieses Jahr?
Wenn die Glyphosat Geschichte, Geschichte ist haben wir wieder eine ausgezeichnete Dividende zu erwarten.
Wer hätte das noch vor 1 Monat gedacht
Also die 30 wäre Ziel für dieses Jahr gewesen, wie es aussieht wird es eher die 35 werden. Eine super Jahresperformance.
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