Bayer AG NA (BAY001)

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Diskussionen über BAY001

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Spekulativ!Urteil gut bis 60 Euro in kurzer Zeit!
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Kennst sich jemand hier gut aus ? Wie weiter ?
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Jetzt dann, oder wann ?
Da wird aus einer mücke wieder ein elefant gemacht. Und wenn die monopolklage abgewiesen wird dann +20% oder was? Supreme court sollte diesen monat meine ich zu einer entscheidung kommen oder war das nächsten. Glyphosat. Und kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass es contra bayer ausgeht, da die us regierung schon mehrfach unterstützung für bayer signalisiert hat und die executive order erhebt monsanto ja schon zu einem verteidigungsrelevanten produzenten. Aber was soll’s, gibts halt nen discount
Hhm. Ich denke auch das es nur die Nerven sind bei vielen Investoren.
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Was ist passiert?
ui
Leitzinsen werden wieder weiter steigen und die Umschichtungen in REI beschleunigen die Erholungsrally. Wer davon profitieren will sollte schleunigst dort Allin setzen
DOW JONES--Bayer prüft nach Aussagen seines Pharmachefs die Ausweitung seiner Produktionskapazitäten für Arzneimittel in den USA. Das Unternehmen, das nach dem Ablauf der Patente für seine bisher umsatzstärksten Medikamente eine Trendwende schaffen will, setzt verstärkt auf den größten Pharmamarkt der Welt. Stefan Oelrich, CEO der Pharmasparte von Bayer, sagte im Interview, das Unternehmen lasse die Patentklippe hinter sich und sei in der Lage, wieder zu wachsen. Das Leverkusener Unternehmen prognostiziert für die Pharmasparte vom nächsten Jahr an bis zum Ende des Jahrzehnts ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und eine Profitabilität von rund 30 Prozent bis 2030. Im vergangenen Jahr erzielte die Sparte ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 Prozent und eine bereinigte EBITDA-Marge von 25,4 Prozent. "In unserer Turnaround-Geschichte hat die USA eine zentrale Rolle gespielt", sagte Oelrich. Als Bayers Pharmageschäft vor der größten Patentklippe seiner Geschichte stand, suchte das Unternehmen in den USA nach einem neuen Aufschwung. Es sicherte sich die US-Rechte an den Medikamenten, die als nächste Wachstumstreiber gesehen wurden, und kaufte drei US-Biotech-Unternehmen, um die eigene Pipeline zu stärken. Die Rechte an den beiden Blockbustern, die kürzlich ihren Patentschutz verloren haben - dem Blutverdünner Xarelto und dem Augenmedikament Eylea - teilte sich das Unternehmen mit Johnson & Johnson und Regeneron Pharmaceuticals. "Wir haben eine kommerzielle Präsenz aufgebaut, die wir im Bereich Herz-Kreislauf vorher nicht hatten. Im Bereich Onkologie waren wir bereits in gewissem Maße vertreten, haben dies aber seitdem deutlich ausgebaut, und der Erfolg zeigt, dass dies die richtige Strategie ist", sagte Oelrich. "Heute kommt unser Wachstum überwiegend aus den USA." Bayer setzt nun auf fünf Medikamente, die das Potenzial haben, Blockbuster zu werden oder diesen Status bereits erreicht haben: Nubeqa gegen Prostatakrebs, Kerendia gegen chronische Nierenerkrankung und Herzinsuffizienz, Beyonttra gegen eine Form der Herzerkrankung, Lynkuet gegen Wechseljahresbeschwerden und Asundexian zur Schlaganfallprävention. Oelrich sagte, die US-Zulassung für Asundexian werde entweder gegen Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres erwartet, gefolgt von der Zulassung in Europa im kommenden Jahr. Bayer hat für sein Pharmaproduktportfolio einen US-zentrierten Ansatz für Vertrieb und Marketing übernommen, und auch die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind nun ausgewogener zwischen den USA und Europa verteilt, so Oelrich. Die Neuverteilung der Produktion könnte als nächstes folgen. "Mit den geopolitischen Veränderungen, die wir beobachten, prüfen wir auch eine mögliche Ausweitung unserer Präsenz", sagte der Manager. Mehrere große Pharmaunternehmen haben im vergangenen Jahr Pläne angekündigt, in den kommenden Jahren zweistellige Milliarden-Beträge in den USA zu investieren, da Zölle und die Maßnahmen der Trump-Regierung zur Senkung der Arzneimittelpreise große Risiken für die Branche mit sich bringen. Oelrich sagte, das Unternehmen prüfe auch Übernahmen und befinde sich in Verhandlungen über mehrere Deals. "Wir schauen uns das an, aber wir sind wählerisch", sagte er. "Wir haben für ein Unternehmen unserer Größe viele [Medikamenten-]Modalitäten, daher muss ich nicht unbedingt in diesem Bereich weiter aufstocken. Ich schaue eher darauf, einzelne neue Moleküle hinzuzufügen als ganze Unternehmen oder vielleicht Unternehmen, die nur ein oder zwei Moleküle besitzen." Asset-Verkäufe stehen derzeit nicht zur Debatte, strategische Optionen könnten aber wieder geprüft werden, sobald die kürzlich eingeführten Produkte reifer sind, so Oelrich. Kurz nachdem Oelrich die Leitung der Pharmasparte übernommen hatte, verkaufte Bayer sein Tiergesundheitsgeschäft. Das Unternehmen übernahm außerdem BlueRock Therapeutics, AskBio und Vividion Therapeutics und erweiterte damit seine Technologien für Zell- und Gentherapien sowie seine Medikamentenkandidaten in der Onkologie und anderen therapeutischen Bereichen wie Parkinson. Dies seien riskante Wetten, räumte Oelrich ein. Sie böten aber enormes Potenzial, falls sie den Durchbruch schafften. Das Unternehmen konzentriere sich auf Krebs, Herz-Kreislauf- sowie neurodegenerative Erkrankungen und damit Bereiche, in denen es den größten ungedeckten Bedarf weltweit sehe, fügte er hinzu. "Ich denke, das sind die richtigen Felder, in denen wir tätig sein sollten, und hier wartet hoffentlich das nächste große Ding irgendwo in der Zukunft auf uns", sagte Oelrich.
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Juli Leitzinssenkung ist abgesagt. Bald werden die Leitzinserhöhungen wieder folgen. Da der Preis für Öl weiter steigt. Da so extrem unterschätzte Werte wie Ring Energy davon zunehmend mehr profitieren, werden diese zunehmend öfters gesucht und gebunkert, um von der anstehenden Verzigfachung zu profitieren. Super Gelegenheit sich frühzeitig in diese Überperformer zu positionieren und bei diesen REIs Allin++ zu investieren
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Jetzt dann, oder wann ?
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jetzt dann oder wann ?
Wie gewonnen so zerronnen
Schaut nicht gut aus.
das wird schon
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Jetzt dann, oder wann ?
DOW JONES--Fitch Ratings hat den Ausblick für Bayer von "stabil" auf "negativ" reduziert, das langfristige Emittentenausfallrating "BBB" aber bestätigt. Die Änderung des Ausblicks spiegelt die Unsicherheit im Zusammenhang mit Bayers vorgeschlagenem Vergleich in Höhe von 7,25 Milliarden Dollar zur Beilegung aktueller und zukünftiger glyphosatbezogener Klagen wider, so die Bonitätswächter. Die Annahme des Vergleichs und ein positives Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA würden die Risiken durch Rechtsstreitigkeiten verringern, allerdings sehe man Unsicherheiten hinsichtlich der Umsetzung und des Z
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WASHINGTON (dpa-AFX) - Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat bekommt in den USA einen besonderen Status, um eine ausreichende Versorgung der amerikanischen Landwirtschaft sicherzustellen. US-Präsident Donald Trump unterschrieb am Mittwoch (Ortszeit) eine Verordnung, in der Phosphat sowie glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel als entscheidend für die nationale Sicherheit und die Lebensmittelsicherheit der USA bezeichnet werden. Eine ausreichende Produktion solle sichergestellt werden.
Alles läuft auf eine positive Entscheidung beim Supreme Court hinaus. Warum dann der teure Vergleich? Das verstehe ich nicht.
für den fall der fälle, dass das Urteil doch nicht positiv ausfällt? Vielleicht springen jetzt mehr leute auf den vergleich auf, so dass sich die sache so oder so erledigt
Feder Ball Dann kommen immer neue Fälle hinzu Bei den abartigen Summen die manchmal zugesprochen werden genügen ein paar und Bayer erholt sich lange nicht mehr. Ich gehe von einem positiven Supreme Court Urteil aus. Ist ja irre das jeder Bundesstaat über dem FDA Bescheid stehen kann.
Wenn nächste Woche die Zahlen stimmen, pendelt sich alles wieder ein - und auch die AnalYsten müssen wieder neu rechnen ;)
Bei Bayer ist Vortagesrally schon Geschichte Nach den deutlichen Aufschlägen am Vortag rauscht die Aktie von Bayer um 11 Prozent nach unten. Einen teuer erkauften Schritt zu mehr Planungssicherheit nennt die DZ Bank den Glyphosat-Vergleich, den Bayer zur Beilegung der meisten aktuellen und zukünftigen Klagen in den USA geschlossen hat. Die Neubewertung der Aktie mit einem Fairen Wert für die Aktie von 42 (zuvor: 51) Euro berücksichtige die erhöhten finanziellen Belastungen und begründe ihre Erwartung eines kurzfristigen Abwärtsdrucks, so die Analysten. Langfristig könnte sich der Glyphosat-Vergleich positiv auswirken, da er ein wesentlicheBei Bayer ist Vortagesrally schon Geschichte Nach den deutlichen Aufschlägen am Vortag rauscht die Aktie von Bayer um 11 Prozent nach unten. Einen teuer erkauften Schritt zu mehr Planungssicherheit nennt die DZ Bank den Glyphosat-Vergleich, den Bayer zur Beilegung der meisten aktuellen und zukünftigen Klagen in den USA geschlossen hat. Die Neubewertung der Aktie mit einem Fairen Wert für die Aktie von 42 (zuvor: 51) Euro berücksichtige die erhöhten finanziellen Belastungen und begründe ihre Erwartung eines kurzfristigen Abwärtsdrucks, so die Analysten. Langfristig könnte sich der Glyphosat-Vergleich positiv auswirken, da er ein wesentliches Rechtsrisiko für Investoren quantifiziere.s Rechtsrisiko für Investoren quantifiziere.
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Jetzt wird wieder die Keule geschwungen. Und die Amis sind noch nicht im Spiel. 🤔
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Die unfähigen Analysten von DZ Bank Stufen die Aktie auf Verkaufen 42 € ,
Die sind wirklich unfähig
Heute werden wahrscheinlich die Gewinne mitgenommen,
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Jetzt dann, oder wann ? Gewinne ?
Voll reingefallen
Strohfeuer
Ja, wie gewonnen so zerronnen
Aber ich bleib drinne, seit 20€ lass ich laufen
wenn die dividende in den nächsten jahren wider auf das vorherige niveau steigt, lässt sich die rendite sehen
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DOW JONES--Bayer bereitet nach Informationen von Bloomberg die Ankündigung eines Vergleichs für aktuelle und zukünftige Krebsklagen von Nutzern des Unkrautvernichters Roundup in Höhe von 10,5 Milliarden US-Dollar vor. Die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf Informanten, die mit dem Plan vertraut seien, wie es in dem Bericht heißt. Bayer sei bereit 7,5 Milliarden Dollar im Rahmen einer Sammelklage vor einem Gericht in Missouri zur Verfügung zu stellen, um bereits eingereichte Roundup-Klagen und potenzielle neue Klagen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren eingereicht werden könnten, beizulegen. Weitere 3 Milliarden Dollar seien für bestehende US-Klagen vorgesehen, bei denen Roundup-Anwender das Herbizid für die Entstehung ihres Non-Hodgkin-Lymphoms verantwortlich machten. Hintergrund für diesen Schritt ist dem Bericht zufolge, dass der Oberste Gerichtshof der USA im Januar entschied, einen Berufungsantrag von Bayer in einem Einzelfall zu prüfen, sagten die Informanten. Der Konzern kämpft seit der Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 mit einer Klagewelle wegen angeblicher Krebsrisiken durch den Wirkstoff Glyphosat. Das Unternehmen weist diesen Zusammenhang zurück und hat bereits mehr als 10 Milliarden Dollar für frühere Urteile und Vergleiche bereitgestellt. CEO Bill Anderson hat den Bayer-Aktionären im vergangenen Jahr versprochen, die Rechtsstreitigkeiten bis Ende 2026 deutlich einzudämmen. Von Bayer war unmittelbar keine Stellungnahme zu erhalten.
Bayer wird 10,5 Milliarden Dollar pushen, um Roundup-Fälle zu begleichen Von Jef Feeley und Sonja Wind 17. Februar 2026 um 15:16 Uhr UTC Die Bayer AG bereitet sich darauf vor, einen Vergleichsschub in Höhe von 10,5 Milliarden US-Dollar anzukündigen, um aktuelle und zukünftige Krebsklagen wegen ihres meistverkauften Unkrautvernichters Roundup beizulegen, so Personen, die mit dem Plan vertraut sind. Das deutsche Konglomerat wird eine 7,5-Milliarden-Dollar-Sammenklage durch Fälle vorschlagen, die vor einem Staatsgericht in Missouri eingereicht wurden, um bereits eingereichte Roundup-Klagen und potenzielle Ansprüche, die über einen Zeitraum von 20 Jahren eingereicht werden könnten, zu lösen, so die Leute, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, weil sie nicht befugt waren, öffentlich über den Deal zu sprechen. Als Teil der Bemühungen ist Bayer auch bereit, 3 Milliarden Dollar an Siedlungen bestehender US-Fälle anzukündigen, in denen ehemalige Roundup-Benutzer das Herbizid für die Ursache ihres Non-Hodgkins-Lymphoms verantwortlich machen, sagten die Leute. Roundup-Rechtsstreitigkeiten haben das deutsche Konglomerat geplagt, seit es Monsanto für 66 Milliarden Dollar gekauft und eine Reihe von Klagen geerbt hat, die eine anhaltende Wolke über seine Aktien geworfen haben. Das Unternehmen hat bereits mehr als 10 Milliarden Dollar an Urteilen und Vergleichen über das Herbizid und seinen Wirkstoff Glyphosat gezahlt. Nach Jahren des Kampfes gegen Roundup-Fälle in den USA sieht sich Bayer immer noch mit etwa 67.000 Ansprüchen von Klägern konfrontiert, die behaupten, dass die langfristige Exposition gegenüber Glyphosat, dem Wirkstoff in Roundup, ihren Krebs verursacht hat. Beamte von Bayer haben darauf bestanden, dass der Unkrautvernichter sicher ist und weisen auf die Feststellung der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde hin, dass das Herbizid kein Karzinogen ist. Bayer unternehmt den Schritt, nachdem der Oberste Gerichtshof der USA letzten Monat zugestimmt hat, seine Berufung gegen ein Urteil der Missouri-Geschworenen in Höhe von 1,25 Millionen US-Dollar gegen die Monsanto-Einheit des Unternehmens über Roundup zu hören, mit der Begründung, dass einige der Ansprüche im Fall 2023 durch Bundesgesetze vorweggenommen wurden.
Mit sowas habe ich nicht gerechnet. Bin raus.
Für mich sieht das danach aus, dass Bayer nicht an den Supreme Court glaubt. Schade
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das hoch wird an historisches level herankommen..
Die läuft bis 55 hoch bis Juni
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