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Die 30 ETF-Gewinner und 10 Verlierer im ersten Halbjahr 2021

Von Investing.com (Tezcan Gecgil/Investing.com )ETFs01.07.2021 22:20
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Die 30 ETF-Gewinner und 10 Verlierer im ersten Halbjahr 2021
Von Investing.com (Tezcan Gecgil/Investing.com )   |  01.07.2021 22:20
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Die erste Jahreshälfte brachte für die Aktien von Unternehmen in allen Sektoren unterschiedliche Ergebnisse. Heute schauen wir uns die ETFs an, die in den ersten beiden Quartalen 2021 klare Gewinner oder Verlierer waren. Wir geben ihre Renditen der letzten sechs Monate sowie für den Monat Juni an.

Leitindizes

Die Leitindizes haben in diesem Jahr bisher zweistellige Zuwächse erzielt. Drei Namen stehen ganz oben auf der Liste:

Der SPDR® Dow Jones Industrial Average ETF Trust (NYSE:DIA), der den Dow Jones Industrial Average abbildet, ist seit Jahresanfang um 12,1% gestiegen, aber im Juni um 1,6% gefallen (mehr hier).

Der SPDR® S&P 500 (NYSE:SPY), der die Wertentwicklung des S&P 500 Index abbildet, ist seit Jahresanfang um 14,3% gestiegen und hat auch im Juni 1,5% hinzugewonnen (mehr hier).

Der Invesco QQQ Trust (NASDAQ:QQQ), der den NASDAQ 100 Index verfolgt, ist in diesem Jahr um 12,9% gestiegen und im Juni um 6,3% (mehr hier).

Trotz wachsender Inflationssorgen scheuten sich die Anleger in der ersten Jahreshälfte nicht, Geld in die breiter gefassten Märkte zu investieren. Infolgedessen verzeichneten alle drei Indizes in den letzten Wochen Rekordhochs.

Schauen wir uns nun an, welche ETFs in den ersten sechs Monaten 2021 besonders gut gelaufen sind.

Die Gewinner

Hier sind 30 ETFs, die sich im Jahr bisher gut entwickelt haben:

First Trust Natural Gas ETF (NYSE:FCG): plus 83,2% seit Jahresanfang und plus 12,1% im Juni;

KraneShares Global Carbon (DE:SGCG) ETF (NYSE:KRBN): plus 48,8% seit Jahresanfang und plus 5,8% im Juni;

Loncar China BioPharma ETF (NASDAQ:CHNA): plus 45,6% seit Jahresanfang und plus 6,1% im Juni;

Vanguard Energy Index Fund ETF Shares (NYSE:VDE): plus 44,1% seit Jahresanfang und plus 3,9% im Juni (mehr hier);

Invesco S&P 500® Equal Weight ETF (NYSE:RYE): plus 43,6% seit Jahresanfang und plus 4,1% im Juni

Global X Uranium ETF (NYSE:URA): plus 37,1% seit Jahresanfang, aber minus 3,6% im Juni (mehr hier);

Amplify Transformational Data Sharing ETF (NYSE:BLOK): plus 34,8% seit Jahresanfang und plus 3,1% im Juni (mehr hier);

iShares S&P GSCI Commodity-Indexed Trust (NYSE:GSG): plus 30,1% seit Jahresanfang und plus 2,9% im Juni;

SPDR® S&P Metals and Mining ETF (NYSE:XME): plus 26,9% seit Jahresanfang, aber minus 8,9% im Juni;

The Real Estate Select Sector SPDR Fund (NYSE:XLRE): plus 23,7% seit Jahresanfang und plus 3,2% im Juni (mehr hier);

Global X U.S. Infrastructure Development ETF (NYSE:PAVE): plus 21,1% seit Jahresanfang, aber minus 3,2% im Juni (mehr hier);

iShares MSCI Canada ETF (NYSE:EWC): plus 20,2% seit Jahresanfang, aber minus 1,4% im Juni (mehr hier);

United States Copper Index Fund (NYSE:CPER): plus 19,3% seit Jahresanfang, aber minus 8,7% im Juni (mehr hier);

VanEck Vectors Oil Refiners ETF (NYSE:CRAK): plus 18,2% seit Jahresanfang, aber minus 1,1% im Juni (mehr hier);

Invesco S&P SmallCap Financials ETF (NASDAQ:PSCF): plus 18,1% seit Jahresanfang, aber minus 2,7% im Juni (mehr hier);

VanEck Vectors Agribusiness ETF (NYSE:MOO): plus 17,5% seit Jahresanfang, aber minus 1,9% im Juni (mehr hier);

iShares MSCI USA Size Factor ETF (NYSE:SIZE): plus 17,1% seit Jahresanfang und plus 1,4% im Juni (mehr hier);

Vanguard Russell 2000 Index Fund ETF Shares (NASDAQ:VTWO): plus 16,7% seit Jahresanfang und plus 1,5% im Juni;

Invesco DB Base Metals Fund (NYSE:DBB): plus 16,1% seit Jahresanfang, aber minus 4,9% im Juni (mehr hier);

iShares S&P 500 Value ETF (NYSE:IVE): plus 15,7% seit Jahresanfang, aber minus 1,9% im Juni (mehr hier);

Schwab U.S. Large-Cap Growth ETF™ (NYSE:SCHG): plus 14,1% seit Jahresanfang und plus 6,6% im Juni;

SPDR® S&P Semiconductor ETF (NYSE:XSD): plus 13,3% seit Jahresanfang und plus 7,3% im Juni (mehr hier);

Fidelity® MSCI Consumer Discretionary Index ETF (NYSE:FDIS): plus 13,1% seit Jahresanfang und plus 2,8% im Juni (mehr hier);

WisdomTree Japan Hedged Equity Fund (NYSE:DXJ): plus 12,9% seit Jahresanfang, aber minus 0,8% im Juni (mehr hier);

Invesco NASDAQ Next Gen 100 ETF (NASDAQ:QQQJ): plus 12,5% seit Jahresanfang und plus 5,1% im Juni (mehr hier);

WisdomTree Growth Leaders Fund (NYSE:PLAT): plus 11,7% seit Jahresanfang und plus 7,6% im Juni;

iShares MSCI India ETF (NYSE:INDA): plus 10,3% seit Jahresanfang, aber minus 0,2% im Juni (mehr hier);

ARK Israel Innovative Technology ETF (NYSE:IZRL): plus 9,3% seit Jahresanfang und plus 3,1% im Juni (mehr hier);

JPMorgan (NYSE:JPM) BetaBuilders Developed Asia ex-Japan (NYSE:BBAX): plus 8,4% seit Jahresanfang, aber minus 3,2% im Juni ;

iShares Latin America 40 ETF (NYSE:ILF): plus 7,7% seit Jahresanfang, aber minus 2,7% im Juni (mehr hier).

Verlierer

Hier sind 11 ETFs, die im Jahr bisher nicht gut abgeschnitten haben:

iShares MSCI Peru ETF (NYSE:EPU): minus 19,4% seit Jahresanfang und minus 11,9% im Juni;

iShares Global Clean Energy ETF (NASDAQ:ICLN): minus 17,2% seit Jahresanfang, aber plus 1,9% im Juni;

iShares MSCI Malaysia ETF (NYSE:EWM): minus 10,9% seit Jahresanfang und minus 6,7% im Juni;

Defiance Next Gen SPAC Derived ETF (NYSE:SPAK): minus 9,4% seit Jahresanfang, aber plus 5,2% im Juni (mehr hier);

ProShares Long Online/Short Stores ETF (NYSE:CLIX): minus 9,1% seit Jahresanfang, aber plus 6,4% im Juni (mehr hier);

KraneShares CSI China Internet ETF (NYSE:KWEB): minus 8,5% seit Jahresanfang, aber plus 0,4% im Juni (mehr hier);

First Trust Global Wind Energy ETF (NYSE:FAN): minus 7,7% seit Jahresanfang und minus 1,5% im Juni;

iPath® Bloomberg Cocoa Subindex Total (PA:TTEF) Return(SM) ETN (NYSE:NIB): minus 7,6% seit Jahresanfang und minus 3,5% im Juni;

ALPS Medical Breakthroughs ETF (NYSE:SBIO): minus 6,4% seit Jahresanfang, aber plus 3,2% im Juni (mehr hier);

Alpha Architect U.S. Quantitative Momentum ETF (NYSE:QMOM): minus 3,2% seit Jahresanfang, aber plus 1,4% im Juni;

ARK Genomic Revolution ETF (NYSE:ARKG): minus 1,1% seit Jahresanfang, aber plus 13,2% im Juni (mehr hier).

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